Neue ''Terror-Poller'' sichern Mahü vor Lkw-Angriff

Poller
© APA/HELMUT FOHRINGER

Ab heute, 7 Uhr, startet der zweite Teil der Anti-Terrormaßnahme auf der Mahü.

Acht Poller und neun Granitmöbel wurden im Vorjahr bereits im November zwischen Kaiserstraße und Schottenfeldgasse als Anti-Terror-Maßnahme aufgestellt. Die tonnenschweren Möbel und Poller halten dem Aufprall von Lkws stand.

Weitere Rammböcke

Am Montag wurde nun das Material für den unteren Bereich angeliefert. Diesmal sind es sechs Poller und sechs Granitmöbel. Sie lagern derzeit beim Vorplatz des Museumsquartiers. Ab 7 Uhr früh wird beim Getreidemarkt beim Taxistandplatz und entlang des MQ an der Mariahilfer Straße der nächste Rammschutz montiert. Die Pflöcke werden 70 Zentimeter in den Boden montiert.

Im Slalom um die Poller

Die erlaubten 20 km/h in der Begegnungszone werden durch die im Zickzack aufgestellten Schutzeinrichtungen nicht gestört. Zwei Poller werden jeweils an den Gehsteigen links und rechts sowie in der Fahrbahn postiert. Die Granitmöbel geben den Flankenschutz zum Museumsquartier und auf der Seite der Rahlstiege.

Schutz für 630.000 Euro

„Der seit letztem Jahr aufgestellte Rammschutz kostet insgesamt 630.000 Euro. Bis April wird alles fertig sein. Einschränkungen gibt es nur einmal im März, wenn die Poller auf der Straße montiert werden“, so Matthias Holzmüller von der MA Straßenbau.

erstellt am 11. Februar 2020, 07:05

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