Plant Frauenberger Rache-Feldzug?

201803159901.jpg
© APA/HANS KLAUS TECHT

Nach dem Rückzug aus der Stadtregierung wird Frauenberger Gemeinderätin.

Wien. Das linke Lager in der SPÖ ist deutlich geschwächt, seit klar ist, dass Frontfrau Sandra Frauenberger ihren Stadtratsjob verliert.
 
Umso intensiver sinnen jetzt die ehemaligen Fans von Ludwig-Gegenkandidat Andreas Schieder auf Rache – und sie setzen ihre Hoffnung auf die künftige Gemeinderätin Sandra Frauenberger.
 
Sie soll künftig im Gemeinderatsklub gemeinsam mit den Vertreterinnen der alten Häupl-Truppe wie Tanja Wehsely und – falls er nicht abtritt – Harry Kopietz eine Art linke Widerstandstruppe organisieren, die rot-grüne Projekte gewaltig unter Druck setzen kann.
 
Sattes Gagen-Minus. Dafür nimmt Frauenberger ein Gagen-Minus von 9.029 Euro in Kauf. Statt 15.996 Euro verdient sie monatlich nun 6.741 Euro brutto.

erstellt am 06. April 2018, 06:46

Postings 0 Kommentare ausblenden

Posten Sie Ihre Meinung

Mehr zum Thema