Stadt arbeitet an Rad-Masterplan

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© APA

Plötzlich endende Radwege, Schiebestrecken über Schutzwege oder gar gänzlich fehlende Radwege in Innsbruck beklagen viele Radfahrer in Innsbruck.

Innsbruck. Um Lücken, Hindernisse und Gefahrenstellen zu beseitigen, arbeitet die Stadt Innsbruck derzeit an einem Rad-Masterplan. In einer ersten öffentlichen Veranstaltung lädt die Stadt nun Bürger ein, sich zum Thema Innsbrucker Radnetz einzubringen. Heute werden ab 17 Uhr in der Stadtbibliothek Innsbruck in einem interaktiven Aufbau die Anregungen, Wünsche und Ideen der Innsbrucker Radfahrer entgegengenommen und diskutiert.

„Wir brauchen neben den fachlichen Werkzeugen auch die Meinung der Innsbrucker Radlerinnen und Radler. Diese Einschätzungen aus der Praxis sind ein wertvoller Bestandteil des Projekts“, sagt Vize­bürgermeisterin Uschi Schwarzl.

erstellt am 17. Februar 2020, 11:05

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