Graz bekommt endlich neuen Fahrradweg

Fahrrad
© APA/dpa/Maurizio Gambarini

Endlich tut sich etwas an der fehlenden Rad-Ost-West-Achse in Graz.

Graz. Radfahren in Graz ist nicht immer lustig. ­Viele Zweiradfahrer stehen oft vor dem plötzlichen Ende eines markierten Radweges und wissen nicht wohin. Nach dem großen Umbau in der ­Wickenburggasse, wo seitdem viel mehr Platz für Fußgänger und Fahrradfahrer ist, gibt es nun noch mehr Silberstreifen am Radlerhorizont.

Priorität. Endlich wird nun eine gut befahrbare Radlösung für die Verbindung vom Grazer Osten in den Westen angedacht. Für die Verkehrsstadträtin Elke Kahr (KPÖ) ist es ein „prioritäres Projekt“, hier Radfahrern Platz zu machen. Die Planung für den neuen Radweg von der Kalvarienbergbrücke bis zur Peter-Tunner-Straße läuft auf Hochtouren. In zwei Jahren soll auch die neue Endstation der Straßenbahnlinie 6 bei der Peter-Tunner-Straße enden. Das macht den Weg für die umweltfreundlichen Radler umso wichtiger.

Baumschutz. In Arbeit ist das Projekt schon länger. Bäume standen aber dafür sprichwörtlich im Weg. Damit das, vor allem im Sommer so wichtige, Grün nicht weichen muss, wurde umdisponiert. Ein genauer Termin für die Finalisierung steht daher noch nicht fest. Stadt und Land teilen sich die Kosten für den wichtigen Umbau. 

erstellt am 20. August 2019, 08:34

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