Beachvolleyball: Donauinsel wird "Hexenkessel"

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Die Vorbereitungen für die Beachvolleyball-WM laufen auf Hochtouren.

10 Tage, 48 Teams und über 100.000 Fans werden das Stadion auf der ­Donauinsel von 28. Juli bis 6. August in einen Hexenkessel verwandeln, wenn die besten Beachvolleyballer des Planeten ihre Weltmeister suchen.

Einzigartige Stimmung. Bei der elften WM ist Österreich schon zum zweiten Mal der Nabel der Beachvolleyball-Welt – nach Klagenfurt 2001 darf jetzt Wien beweisen, was die österreichischen Fans können. „Es sind die besten Fans der Welt. Das ist Gänsehaut pur in einem brodelnden Kessel. Wahnsinnig intensiv“, schwärmt Nik Berger, der bei der Heim-WM vor 16 Jahren am Start war. „Klagenfurt war immer das beste Turnier der Welt, und das wird Wien auch werden. Leute, kommt auf die Donauinsel!“, so Berger weiter mit einem Fan-Aufruf.

Rasanter Stadionbau. Die WM-Arena entsteht in Rekordtempo, wird in wenigen Wochen hochgezogen. WM-Organisator Hannes Jagerhofer freut sich auf „eine Atmosphäre, wie wir sie noch nie erlebt haben“. Stadträtin Ulli Sima hat Topnachrichten für Hobbysportler: Mit dem WM-Sand wird ein Platz für die Öffentlichkeit errichtet.

erstellt am 05. Juli 2017, 07:51

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