Neue Initiative kämpft für
 Ostumfahrung

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© mediabox.at/Schwarzl

„Pro Ostumfahrung“ steigt in den Ring. Ziel ist der Bau der viel diskutiUerten Straße.

Die geplante Ostumfahrung ist ein Thema, dass die Stadt Wr. Neustadt seit Jahren bewegt und bei dem sich die Meinungen der Bevölkerung und Politik spalten. Nachdem sich etwa die Radlobby vehement gegen den Bau der Straße ausspricht, kämpft nun auch eine Gruppierung für das genaue Gegenteil.

Petition

Die Initiative „Pro Ostumfahrung“ ist seit Kurzem auf der Jagd nach Unterschriften und pocht auf den Bau der Umfahrung. Mit ihr soll das Ungarviertel vom Verkehr entlastet werden. Laut den Unterstützern eine absolut notwendige und auch sinnvolle Maßnahme.

Vorteile

„Die Ostumfahrung würde auch die Anbindung des Zentrums für medizinische Infrastruktur – Med Austron zum Beispiel – sicherstellen“, heißt es von der Initiative. Nicht nur Straßenabschnitte im östlichen Stadtgebiet würden entlastet werden, sondern auch der Ort Lichtenwörth. Außerdem würde sich dadurch eine Chance zur Attraktivierung der Grazer Straße eröffnen.

Gegenbewegung

Doch die Konkurrenz schläft nicht. So will etwa die Radlobby heute Vormittag im Rahmen einer Pressekonferenz Stellung zu der Initiative und deren Argumente beziehen.

erstellt am 05. August 2016, 09:44

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