Jihad: Zwölf Islam-Schulen unter Verdacht

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Ein Dutzend islamischer Schulen in Wien laut FPÖ unter Radikalismus-Verdacht.

Weil in einigen dieser Schulen das höchst umstrittene Werk Erlaubtes und Verbotenes im Islam immerhin jahrelang als Unterrichtsmittel verwendet wurde, fordert FPÖ-Chef Johann Gudenus jetzt Konsequenzen gegen ein Dutzend islamischer Privatschulen in Wien, die jetzt "streng kontrolliert werden müssen".

Liste mit 12 Schulen
Die Liste der Schulen, die laut Gudenus unter Jihad-Verdacht stehen, liegt ÖSTERREICH vollständig vor - sie reicht von der harmlos benannten Volksschule in Favoriten bis zu englisch benannten "International Schools", hinter denen sich etwa in Floridsdorf höchst umstrittene Vereine verbergen, die etwa Schülern den Musikunterricht streichen wollten.

Studie gefordert
Die FPÖ fordert jetzt, dass Ednan Aslan beauftragt werden soll, eine vergleichbare Studie wie in den Wiener Kindergärten auch in den Wiener Schulen anzufertigen, zumal diese ja auch Subventionen erhalten, wenn sie Öffentlichkeitsrecht haben.

FPÖ-Chef Johann Gudenus erklärt gegenüber ÖSTERREICH: "Gerade in Schulen ist die Gefahr einer Radikalisierung massiv gegeben. Hier muss agiert und nicht reagiert werden, wenn es bereits wieder zu spät ist."

(gaj)

erstellt am 30. März 2016, 09:23

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