So geht es dem Kätzchen aus der Müllpresse

Findus Kater
© Facebook/ÖTV

Vor über einer Woche rettete eine Passantin ihn in Oberösterreich vor dem sicheren Tod. Damit begann für den kleinen Kater ein neues Leben.

Mitte Mai sorgte eine Meldung aus dem oberösterreichischen Ampflwang für Kopfschütteln und Entsetzen. Unbekannte warfen ein Baby-Kätzchen in eine Müllpresse. Nur durch das laute Miauen des kleinen Katers wurde eine Passantin auf ihn aufmerksam und rettete ihn. Anschließend brachte sie ihn sofort nach Frankenburg auf den Assisi-Hof des Österreichischen Tierschutzvereins (ÖTV).

Dort erhielt der Kleine, der auf den Namen "Findus" getauft wurde, nicht nur eine neue Chance, sondern auch die liebevolle Behandlung, die er verdient hat. Eine Mitarbeiterin nahm ihn zu sich und päppelte ihn auf. Knapp eine Woche nach seiner Rettung postete der ÖTV nun ein Update. In einem Video sieht man Findus, wie er die Streicheleinheiten sichtlich genießt. "Er hat bereits alle durch seine verschmuste und fröhliche Art um den Finger gewickelt", schreiben die Tierschützer.

Und eine weitere gute Nachricht gibt es. Sein Schutzengel, jene Frau, die ihn gerettet hat, hat er nicht zum letzten Mal gesehen. "Die Retterin von Findus wird ihn adoptieren, sobald er alt genug ist, und freut sich schon auf den kleinen Herzensbrecher", heißt es in dem Posting weiter. Schön, dass ein solches Drama auch in einem Happy End enden kann ...

 

 

"Findus", unser Findelkind aus der Müllpresse, wächst und gedeiht! ❤️
Letzte Woche ist er gemeinsam mit 2...

Gepostet von Österreichischer Tierschutzverein ÖTV am Donnerstag, 21. Mai 2020

erstellt am 21. Mai 2020, 20:01

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