OÖ will um 40 Milliarden Euro exportieren

Fröhling Kessel Produktion
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Wäre der Export nicht, wäre Oberösterreich laut WKOÖ schon in der Rezession.

OÖ. „Es gibt viel Licht, aber leider auch schon Schattenseiten, die man spürt“, beschreibt WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer die aktuelle OÖ. Exportwirtschaft. Nach zwei ausgezeichneten Vorjahreswerten (+8 % 2017 und plus +6 % 2018) wird heuer nur noch ein Plus von 2,5 % prognostiziert. Das gesetzte Ziel, die Schallmauer von 40 Mrd. Euro an Warenexporten zu durchbrechen, wird heuer nicht erreicht werden. „Wäre der Export nicht, wäre Oberösterreich schon in einer Rezession“, sagt WKOÖ-Direktor Hermann Pühringer. Die WKOÖ rückt aber nicht von ihren ambitionierten Zielen ab: Bis 2022 soll das Warenexportvolumen auf 42 Mrd. Euro steigen und es sollen 1.000 Unternehmen mehr exportieren. Der Fokus wird auf die Wachstumsmärkte USA und Asien gelegt.

Ein Drittel der Export-Champions aus OÖ

Patentkaiser. „Ein Drittel aller Welt- oder Europamarktführer in Österreich kommt aus Ober­österreich. Wir sind ­Patentkaiser“, bleibt Wirtschaftslandesrat Markus Achleitner (ÖVP) zuversichtlich. „Nicht jammern, Taten setzen.“

erstellt am 12. November 2019, 13:29

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