Pröll-Treffen von Stupa-Demo gestört

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© NLK Pfeiffer

Gegner des buddhistischen Tempels marschierten in Grafenwörth auf.

Die Gegner des Stupa-Baus in Grafenwörth lassen nicht locker. Am Mittwochabend nutzten sie ein Treffen zwischen Landeshauptmann Erwin Pröll, Bundesminister Andrä Rupprechter und Bürgermeister Alfred Riedl (ÖVP) zu einem weiteren Protest gegen die Errichtung des buddhistischen Tempels.

Gleiches Motto

Ein skurriler Zufall ist, dass das Motto der Konferenz im Haus der Musik – „Heimat. Land. Lebenswert.“ – auch zu der von Stupa-Gegner Helmut Ferrari organisierten Demo passte. Denn er setzt sich im Rahmen seiner Initiative dafür ein, dass die Region rund um die Wagramkante geschützt wird. „Es gibt keine Anrainerrechte mehr im Grünland und daher auch keine juristischen Verfahren bei Bauprojekten“, macht Ferrari seinem Ärger Luft.

Kleine Demo. Zwar kamen nur rund 15 Leute und fünf Traktoren zu dem Protest, für Ferrari kam die Botschaft aber dennoch an: „Bürgermeister und Politiker können in Grünland machen, was sie wollen. Dagegen setzen wir hier ein Zeichen.“

erstellt am 27. Jänner 2017, 09:34

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