Neuer Job für Erwin Pröll

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Erwin Pröll spricht im oe24.TV-Interview über seinen neuen Job und Sport.

ÖSTERREICH: Herr Pröll, wie sieht Ihr Leben aktuell nach der Politik aus?

Erwin Pröll: Ich war sehr gerne in der Politik, aber das jetzt ist ein neues ­Leben. Es beginnt locker beim Frühstück mit meiner Frau. Ich mache bis zu vier Mal die Woche Sport, am Ergometer, sonst bin ich viel unterwegs in den Weingärten in Radlbrunn und beim Radfahren.

ÖSTERREICH: Sie hatten ­einen schweren Radunfall, haben Sie jetzt keine Bedenken mehr?

Pröll: Ich werde den Radsport nicht aufgeben, es tut mir körperlich gut. Mein nächstes großes Ziel ist der Großglockner im September.

ÖSTERREICH: Kanzler Kurz hat Sie gebeten, in den Zukunftsfonds einzuziehen. Was sind hier genau Ihre Aufgaben?

Pröll: Im Zukunftsfonds der Republik bin ich ­ehrenamtlich dabei, um mitzuberaten und mitzuentscheiden. Es geht um Europafragen. Die Arbeit dort ist sehr intensiv. ­Monatlich tritt man zusammen und bespricht, welche Publikationen im Rahmen des Zukunftsfonds unterstützt werden. Der Fonds geht ja auf Schüssel zurück. Es geht viel um die Aufarbeitung von Geschichte.

ÖSTERREICH: Stehen Sie mit Landeshauptfrau Mikl-Leiter in Kontakt?

Pröll: Ja, manchmal telefonieren wir zwei Mal in der Woche.  

erstellt am 14. März 2019, 07:34

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