Mehr als 40 Greifvögel vergiftet

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Seit 2016 wurden im Großraum Zistersdorf 40 geschützte Greifvögel getötet.

Bez. Gänserndorf. Rund um Zistersdorf wurden mehrere tote Tiere entdeckt. Nach Angaben der Organisation BirdLife handelt es sich dabei um einen Seeadler, drei Rotmilane, sechs Mäusebussarde, Füchse und Marder, die alle vergiftet wurden. Das erste verendete Tier wurde Mitte Februar bei Groß-Inzersdorf gefunden. Durch den Einsatz einer Spürhundestaffel wurde jetzt das Ausmaß sichtbar. „Die Vergiftungen dürften sich über Wochen oder Monate hinweg erstreckt haben“, sagt BirdLife. Das betroffene Gebiet stelle seit Jahren den „Hotspot illegaler Greifvogelverfolgung dar“. Mehrere Giftköder wurden im Raum Zistersdorf sichergestellt. Die Polizei ermittelt.

erstellt am 14. März 2019, 07:27

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