AK-Wahl: FSG baute "rote" Absolute aus

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Die Sozialdemokratischen Gewerkschafter feierten bei der AK-Wahl einen Triumph.

NÖ. 61,9 Prozent setzte es nach der vorläufigen Auszählung für die FSG. Das bedeutet erneut die „Absolute“ für die sozialdemokratischen Gewerkschafter und Spitzenkandidat Markus Wieser (siehe auch Seite 7). Der AKNÖ-Präsident baute diese mit plus 3,0 Prozent aus und meinte: „Das stärkt unseren Auftrag, Beschäftigte weiter zu schützen und unterstützen.“

Gratulationen. Einer der ersten Gratulanten war SPNÖ-Landeschef Franz Schnabl: „Ein sensationelles Ergebnis.“ Landesgeschäftsführer Wolfgang Kocevar betonte, dass „eine starke Arbeiterkammer weiter garantiert ist.“

Einbußen. Den zweiten Platz holte sich die Volkspartei mit der Liste NÖAAB-FCG. Spitzenkandidat und AKNÖ-Vize Josef Hager erreichte 21,1 Prozent, er musste aber im Vergleich zu 2014 Verluste hinnehmen: „Nicht erfreulich, wir haben versucht, dagegenzuhalten. Das Ergebnis werden wir so akzeptieren.“

Sprung. Die Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA-FPÖ) sprangen erstmals über die 10-Prozent-Marke (10,3). Sowohl die grüne AUGE/UG als auch die grünen Gewerkschafter mussten Verluste hinnehmen. Die Wahlbeteiligung lag bei 38,5 Prozent. Insgesamt waren acht Listen angetreten.

erstellt am 04. April 2019, 08:31

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