7.000 neue Rad-Plätze für NÖ

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23.000 Zweiradabstellplätze stehen Arbeits- und Schulpendlern zur Verfügung.

NÖ. Täglich pendeln Tausende Menschen mit dem Zug – doch wie kommen sie zum Bahnhof? Wer nicht direkt eine Haltestelle vor der Tür hat, braucht ein zusätzliches Verkehrsmittel. Das Fahrrad ist die klimafreundlichste Variante. Damit noch mehr Pendler auf das Rad umsteigen, werden in Korneuburg neue Rad-Abstellplätze errichtet.

Erweiterung. Aktuell gibt es 23.000 Fahrradabstellplätze auf den Bahnhöfen. Bis 2025 sollen es 30.000 werden. Vor allem in den Gemeinden am Wiener Speckgürtel sollen diese errichtet werden. In Schwechat etwa wird auf Doppelstockständer umgerüstet. Das bringt insgesamt 243 Abstellplätze, um 100 mehr als zurzeit. Am Bahnhof Kledering gibt es künftig 20 Fahrrad-Ständer – die Arbeiten sollen noch 2019 beginnen. Am Bahnhof Korneuburg befinden sich derzeit 382 Fahrradabstellplätze. Geplant ist die Errichtung von drei weiteren überdachten Fahrradabstellplätzen für insgesamt 539 Fahrräder.

Radboxen. Baden ist eine Vorzeige-Radlstadt. Der Bahnhof zählt zu den innovativsten in Österreich. Hier wurde 2010 die erste Radgarage Österreichs errichtet. Aufgrund der bestehenden Nachfrage wird für teure Fahrräder eine weitere Absperrmöglichkeit errichtet. Die Radbox wird nahe der Einfahrt in die Parkgarage positioniert. 

erstellt am 15. Juli 2019, 11:01

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