Zu null und zwei Tore Vorsprung

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© TZ ÖSTERREICH

Rapid-Ikone gibt Marschroute für die Hütteldorfer gegen Dila Gori vor.

Dila Gori – diese Mannschaft kann man getrost als echte Unbekannte bezeichnen. Aber das heißt nicht, dass man sie nicht ernst nehmen muss. Im Gegenteil: Nur mit 100-prozentiger Konzentration und mit absolutem Siegeswillen wird Rapid diese Hürde nehmen. Was passiert, wenn die Mannschaft nicht ihr volles Potenzial ausschöpft, hat man zuletzt beim 0:2 in der Südstadt gesehen...

Kulisse in Hütteldorf beflügelt ungemein
Dass Trainer Barisic derzeit keinen echten Stürmer zur Verfügung hat, ist Fakt. Aber dafür hat er viele offensiv ausgerichtete Spieler, die Tore schießen können. Ich glaube sogar: Ohne einen Neuner ist Rapid derzeit kaum ausrechenbar. Ein Vorteil, den man auch heute ausspielen muss. Ebenso wie die Kulisse in Hütteldorf, die unglaublich beflügelnd wirkt.

Fehler wie bei der Admira vermeiden
Um mit einem guten Gefühl ins Rückspiel in Tiflis gehen zu können, braucht Rapid ein, besser zwei Tore Vorsprung. Und zu null sollte man nach Möglichkeit auch spielen. Es wird also darauf ankommen, die Spannung und die Konzentration 90 Minuten hochzuhalten. Schwere individuelle Patzer wie am Sonntag bei der Admira können sich ansonsten ganz schnell rächen.

(Hans Krankl) erstellt am 22. August 2013, 08:41

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