Wird Gerhard Berger zum 4. Mal Vater?

Gerhard Berger, Helene Lehmann
© zeitungsfoto.at/Liebl Daniel, TZ Österreich

Die Scheidung von Gerhard und Ana Berger lässt noch auf sich warten.

In Kufstein kursiert derzeit ein süßes Gerücht: Ex-Formel-1-Star Gerhard Berger (53) soll wieder Vater werden. Mutter von Bergers viertem Kind ist seine aktuelle Freundin Helene (35). Die Verkäuferin aus Kufstein soll schon in Baby-Boutiquen gesichtet worden sein.

Seit fünf Jahren sind die beiden ein Paar, im Herbst machte Berger seine Liebe zu Helene offizielle. "Ja, es gibt eine neue Frau in meinem Leben", so Berger damals. Beim Hahnenkamm-Rennen in Kitzbühel war Helene die fixe Begleiterin von Berger auf den Society-Partys.

Gerhard Berger ist bereits Vater von drei Töchtern

Mit Familienzuwachs hat Berger mehr Erfahrung als seine neue Herzensdame. Noch-Ehefrau Ana ist die Mutter seiner beiden Töchter Sarah-Maria (16) und Heidi (15). Sie leben in Monaco. Mit seiner ersten Frau Rosi hat er die gemeinsame Tochter Christina, die mittlerweile erwachsen ist.

Wird die Scheidung nun schnell durchgezogen?
Ana wird die Baby-Nachricht möglicherweise gefreut haben. Denn Berger steht nun unter Druck, die Scheidung endlich durchzuziehen. Seit zwei Jahren will sich Ana Berger scheiden lassen. Im Herbst wurde der Rosenkrieg zwischen den beiden bekannt. Der Grund für die Schlammschlacht: Bis jetzt stellte Ex-Playboy Berger auf stur und kam Ehefrau Ana bei den Forderungen keinen Schritt entgegen.

Am 17. Mai findet in Wien die nächste Scheidungsverhandlung statt. Ana Bergers Anwälte hoffen auf eine außergerichtliche Lösung. (ida)

Scheidung: Knallharter Rosenkrieg

Die Scheidung von Ana und Gerhard Berger entwickelt sich zu einem Nervenkrieg. In Monaco laufen zwei Verfahren zur Ermittlung seines Vermögens. In Wien wird am 17. Mai vor Gericht weiterverhandelt. Im aktuellen News wurde kolportiert, dass Ana Berger 25.000 Euro Unterhalt im Monat verlangt. "Gerhard Berger will unsere Mandantin als geldgierig verunglimpfen, das ist unseriös. Frau Berger will nur das, was ihr gesetzlich zusteht. Und aufgrund seines beharrlichen ehewidrigen Verhaltens hat Ana Berger keinen Grund, darauf zu verzichten", kontern ihre Scheidungsanwälte Kristina Venturini-Köck und Dietmar Heck.

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erstellt am 07. April 2013, 11:11

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