»Taffe Mädels« auf Drogen-Jagd

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© century fox

„Taffe Mädels“: Zwei Frauen erobern das Cop-Comedy-Genre. Mit mäßigem Erfolg.

Mit Taffe Mädels lieferte Brautalarm-Regisseur Paul Feig ein weibliches Pendant zu Mel Gibsons Zwei stahlharte Profis. Das Rezept ist denkbar einfach: Durchgeknallte Polizistin (Melissa McCarthy) trifft auf biedere FBI-Agentin (Sandra Bullock), um gemeinsam einen mysteriösen Drogenbaron dingfest zu machen.

Was Anfangs an den Haaren herbeigezogen wirkt, fügt sich im Laufe des Streifens gut zusammen. Allein, der Witz entbehrt jeglicher Finesse; die Situationskomik ist allerdings brillant. McCarthys körperliche Opulenz bleibt von verbalen Gags zwar ausgespart, optisch wird sie im Film ohne Hemmungen eingesetzt.

Popcornkino
Die wirklich großen Lacher bleiben den ganzen Film über aus, und auch für die Darstellungskünste wird es wohl keine Oscars geben. Fazit: Nettes Popcornkino für zwischendurch.

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(R. Wastler) erstellt am 04. Juli 2013, 00:06

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