Grüne zückt Taferl, FP-Chef wird laut

Um Korruption Ausländer und Mariahilfer Straße matchten sich Strache & Glawischnig.

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Das Duell um Platz 3 in der Wählergunst hielt, was es versprach: Heinz-Christian Strache und Eva Glawischnig lieferten sich im ORF-Wahlduell (ab 20.15 Uhr) einen Schlagabtausch.

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Strache greift an: "Die Grünen haben sich in Wien mit der SPÖ ins Bett gelegt." Glawischnig – etwas nervös – hält dem FP-Chef einen Korruptions-„Taferl“ vor – u. a. mit Straches verurteiltem Freund Uwe Scheuch.

Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Thema Mindestlohn
© orf Strache ist für eine Mindestsicherung von 1600 Euro. Die Grünen wollen weniger.
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Mitbestimmung des Volkes
© orf Strache erklärt, wie die FPÖ zu Volksbegehren steht. Er wirft Glawischnig in punkto Mariahilferstraße vor, nicht die Bevölkerung gefragt zu haben. Die Grünen-Chefin kontert.
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Kritik an Thurnher
© orf ...Strache beschwert sich, dass die Moderatorin ihm ins Wort fällt.
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Wiener Mariahilferstraße
© orf ...jetzt wird über die neue Fußgängerzone in Wien diskutiert..
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Eva Glawischnig
© orf ...erklärt die Position der Grünen zur Flüchtlingspolitik.
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Themenwechsel..
© orf Jetzt geht es um den Bürgerkrieg in Syrien. Thurnher will wissen, was Strache davon hält, Flüchtlinge aus Syrien aufzunehmen. Spindelegger hatte angekündigt, 500 ins Land zu nehmen.
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Ton wird rauher...
© orf Thema Heizkostenzuschuss: Glawischnig: "Ihr ärgster Feind ist die Wahrheit, Herr Strache".
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Blick ins Studio..
© orf Strache hat schon 6:40 Minuten gesprochen, Glawischnig 5:28 Minuten.
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Heinz-Christian Strache
© orf Der FP-Chef muss lachen, als Eva Glawischnig ihm einen Erlagsschein über 600.000 Euro vorlegt. (Anm.: Sie fordert die FPÖ auf, diesen Betrag zu überweisen, es soll sich um Telekom-Geld handeln).
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Eva Glawischnig
© orf Eva Glawischnig zückt das nächste Taferl: Sie fragt ihn nach einer Werbebroschüre mit dem FP-Chef. Steuergeld?
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Eva Glawischnig
© orf Die Grünen-Chefin holt eine Tafel heraus, auf der teilweise verurteilte Politiker abgebildet sind (u.a. Uwe Scheuch) und fragt Strache, wie er zu diesen Personen steht. Der FPÖ-Chef unterstellt Untergriffigkeit.
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos HC Strache
© orf ...hier nimmt er zu der Frage Stellung, wie die FPÖ mit dem Thema Korruption umgeht.
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Eva Glawischnig
© orf ...sie hat als Erste das Wort.
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Die Kontrahenten haben im Studio Platz genommen
© orf Ingrid Thurnher moderiert..
Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Blick ins TV-Studio
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Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Blick ins TV-Studio
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Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Blick ins TV-Studio
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Strache gegen Glawischnig: Alle Fotos Blick ins TV-Studio
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Belämmerte Plakate
Strache wird daraufhin persönlich: „Sie bezeichnen sich ja selbst auf Plakaten als belämmert.“ Als der FPÖ-Chef behauptet, Rot-Grün hätte in Wien Heizkostenzuschüsse gestrichen, ist Glawischnig sauer: „Ihr größter Feind ist die Wahrheit.“

Kurze Entspannung
Strache ist dafür, 500 Syrienflüchtlinge aufzunehmen – wettert aber gegen kriminelle Asylwerber. Turbulent wurde es wieder bei Thema Mariahilfer Straße, wo Strache die Fuzo abschaffen will.

Resultat: Glawischnig gewinnt die oe24-Umfrage mit 57% vor dem FP-Chef.

Kampf gegen Korruption

Eva Glawischnig: Strache behauptet, er habe mit der Korruption Schluss gemacht. Uwe Scheuch wurde wegen Korruption verurteilt. Susanne Winter wegen Verhetzung verurteilt. Schaut so Saubermachen aus?
H.C. Strache: Ich habe eine Partei übernommen, mit Schulden und drei Prozent übernommen. Wer vorher verantwortlich war, ist zum BZÖ gegangen.
Eva Glawischnig: Korruption hat in diesem Land Zukunft aufgefressen. Hätten wir diese Freunderlwirtschaft wie zum Beispiel in Kärnten hätten wir Geld für wichtige Fragen wie Bildung. Das ist auf gut kärtnerisch zum Zubeplärrn.

Asylrecht

H.C. Strache: Wenn wir in Österreich nicht eine so große Asylbetrugs-Rate hätten, hätten wird auch Platz und Geld Menschen zu helfen, die wegen ihrer politischen oder religiösen Überzeugung verfolgt werden. Menschen brauchen unsere Hilfe, aber nicht Betrüger.
Eva Glawischnig: Es gibt ein Asylrecht. Wenn das Verfahren ordentlich durchgezogen wird, kann man der Familie ins Auge schauen und sagen das geht nicht, dass sie bleiben.

Mariahilfer Straße


Eva Glawischnig: Als die Kärtner Straße in den 1970er Jahren zur Fußgängerzone werden sollte, gab es Unkenrufe wie die Innenstadt verödet. Man sollte die Kirche schon im Dorf lassen.
H.C. Strache: In Wien hätte die Bevölkerung ein recht gehabt mehr mitzureden. Die Direkte Demokratie führen sie immer auf der Zunge, aber unseren Antrag, die auch durchzuführen, haben sie abgewiesen.

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Autor: gü

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21:03 Uhr: Und das erste TV-Duell ist schon wieder zu Ende. Wer war für Sie der Gewinner dieses Duells? Voten Sie für Ihren Sieger.

21:01 Uhr: Glawischnig: "Mit uns wird es keine grün-blaue Regierung geben", aber das ist kein neues Statement der grünen Partei. Strache will mit jeder Partei regieren, die seine Kernforderungen unterstützt.

Politik-Insiderin Isabelle Daniel kommentiert: Interessant: Bei möglichen Koalitionen erwähnt Glawischnig nur, dass sie sich eine "Koalition mit der ÖVP vorstellen, wenn sie sich von gewissen Retropositionen verabschiedet"...

 

21:00 Uhr: Ingrid Thurnher fragt nun der wahrscheinlichsten Regierungsform nach der Nationalratswahl. Eva Glawischnig darf als erste antworten. Glawischnig legt sich nicht fest.

20:59 Uhr: Isabelle Daniel kommentiert: Strache ist weiter auf seiner Linie: Angesprochen auf rechtsradikale Postings auf seiner Facebook-Sseite sieht er sich als "Opfer" einer "dirty campaigning" und greift erneut Moderatorin Thurnher an. Ob er vergessen hat, dass Frau Thurnher nicht bei dieser Wahl antritt, sondern Frau Glawischnig…?

20:58 Uhr: Politik-Insiderin Isabelle Daniel kommentiert: Wie zu erwarten bedienen beide Seiten ihre Kientel. Strache und Glawischnig haben keine Überschneidungen im Wählersegment. Die Spannungen zwischen den beiden nehmen zu. Strache wird nervöser, wirkt wütend auf Glawischnig, scheint aber auch Ingrid Thurnher als Gegnerin azusehen...

20:57 Uhr: Nun wird es untergriffig im Studio. Und zwar auf beiden Seiten. Glawischnig zu Strache: "Warum sprechen Sie von sich  eigentlich immer in der 3. Person?"

20:55 Uhr: Isabelle Daniel kommentiert: Amüsante Mimik von Glawischnig während Strache seiner "Vorstellungen" zu Bildung zum Besten gibt. Jetzt geht um das Match um die Jungen. Hier wollen die Grünen die FPÖ deklassieren. Glawischnig blüht bei dem Thema nun auf...

20:54 Uhr: Erstmals brandet Applaus im Studio auf - und zwar für Strache, nachdem er als Beispiel für gescheiterte Bildungspolitik jene türkischen Jugendlichen zitiert, die nach 9 Jahren Pflichtschule seiner Meinung nach "noch immer kein Wort Deutsch reden können".

20:51 Uhr: Politik-Insiderin Isabelle Daniel kommentiert: Strache bleibt seiner Opfer-Linie treu, greift Moderatorin an. Glawischnig ist bei der Frage nach einer Volksbefragung über die Wiener Mariahilferstraße beständig ausgewichen.

20:50 Uhr: Eva Glawischnig blättert immer wieder in ihrer grünen Mappe. Sie scheint einiges an Material für die Sendung mitgenommen zu haben. Strache ist ohne Mappe im Studio.

20:49 Uhr: Strache lässt Glawischnig nicht ausreden und versucht sie immer wieder zu unterbrechen. Nun greift auch Moderatorin Thurnher ein. Nun diskutiert Strache mit Thurnher.

20:47 Uhr: Strache nimmt das Thema gerne an und fordert für die neue Mariahilfer Straße mehr direkte Demokratie und eine Abstimmung über dieses Thema.

20:45 Uhr: Über den Umweg des Themas "Direkte Demokratie" geht es jetzt um das in Wien derzeit heiße Thema: Die neue Mariahilfer Straße, die nun teilweise eine Fußgängerzone ist. Strache hat schon vor einigen Minuten angeprangert, dass dieses Projekt Millionen Euro verschlinge. Ingrid Thurnher fragt Glawischnig: "Warum lässt man nicht die Leute vorher darüber abstimmen?"

20:43 Uhr: Politik-Insiderin Isabelle Daniel kommentiert: ORF-Starmoderatorin Thurnher diskutiert nun mit: Es geht um das emotionale Thema Syrien und Flüchtlinge. Strache nutzt Gelegenheit, um wiedermal "gute" und "schlechte" Asylwerber auszusuchen..

20:41 Uhr: Ingrid Thurnher fragt: "Herr Strache, gibt es für Sie eine Art Schuldvermutung für Asylwerber?"

20:38 Uhr: Syrien ist nun das Thema. Österreich möchte angesichts der derzeitigen Lage in Syrien zusätzliche Flüchtlinge aus Syrien aufnehmen. Ingrid Thurnher fragt Strache, ob es für ihn in Ordnung wäre 500 zusätzliche Flüchtlinge aus Syrien in Österreich aufzunehmen. Für Strache ist das vorstellbar, allerdings nur zeitlich befristet.

20:35 Uhr: Ingrid Thurnher merkt an, dass auch bei der FPÖ das Thema Sozialbetrug und Schwarzarbeit keinen großen Stellenwert zu haben scheint. Darauf entgegnet Strache, dass "Schwarzwirtschaft natürlich zu bekämpfen ist", aber es gehe ihm um die großen "Fische".

20:34 Uhr: Moderatorin Ingrid Thurnher bringt das Thema "Betrugsbekämpfung" in die Diskussion ein.

20:33 Uhr: Politik-Insiderin Isabelle Daniel kommentiert: Glawischnig bleibt ihrer "Message"  Korruptionsvorwürfe gegen FPÖ treu. An Strache scheint alles wie Teflon abzuperlen.

20:32 Uhr: Glawischnig überreicht Strache einen Erlagschein in der Höhe von 600.000 Euro, welche die FPÖ dem Staat schuldet . Die 600.000 Euro sind Gelder von der Telekom, welche das Unternehmen über Ex-FPÖ-Werber Gernot Rumpold der FPÖ gezahlt hat. Erst vor einigen Wochen gab es in dieser Causa ein erstinstanzliches Urteil. Strache erkennt dieses Urteil erst an, wenn es rechtskräftig ist.

20:29 Uhr: Argumente von Eva Glawischnig bezüglich einer Werbe-Broschüre gegen Strache kommentiert der FPÖ-Obmann mit den Wortenm: "Frau Glawischnig, Sie sind derart von Hass gegen die FPÖ beseelt?"

Politik-Insiderin Isabelle Daniel kommentiert: Glawischnig ist sehr emotional, wirkt nervös. Strache geht überheblich mit der Grünen um: "Sind Sie frustriert?". Der FP-Chef ist allerdings gut auf "ruhig sein" gecoached. Er redet bewusst mit eher leiser Stimme...

20:27 Uhr: Politik-Insiderin Isabelle Daniel kommentiert: Nach knapp zehn Minuten Diskussion zwischen Strache und Glawischnig spürt man die Funken im Studio, allerdings nicht jene der "Nächstenliebe", sondern des Zorns..

20:25 Uhr: Strache startet zum Gegenangriff und sagt zu Glawischnig: "Ich weiß, dass Sie mit einem Double von mir geprobt haben. Da hätte Ihnen das Double auch sagen sollen, dass Sie nicht untergriffig werden sollen".

Politik-Insiderin Isabelle Daniel kommentiert: Heinz-Christian Strache zeigt gleich zu Beginn, wie er es anlegt: Das "Opfer", den alle verfolgen würden. Eva Glawischnig greift sehr schnell an und agiert mit Haiders alter Masche "Taferl" - indem Fall zeigt sie Fotos von Straches Parteifreunden mit Korruptionsproblemen...

20:23 Uhr: Eva Glawischnig zeigt nach sieben Minuten das erste "Taferl". Die Grünen-Chefin zeigt Bilder von FPÖ-Politikern, die mit Korruption in Verbindung gebracht werden bzw. Politiker, die erstinstanzlich oder gar rechtskräftig verurteilt sind. Unter anderem die Gebrüder Scheuch und die Abgeordnete Susanne Winter sind auf den Tafeln zu sehen.

20:21 Uhr: Heinz Christian Strache: "Seitdem ich Obmann bin, gibt es in der FPÖ keine Korruption".

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Die "Kontrahenten" im TV-Studio.

20:18 Uhr: Zu Beginn wird ein Film gezeigt, der Aussagen von Strache und Glawischnig über den jeweilig anderen wiedergibt. Dazu Ingrid Thurnher: "Frau Glawischnig, dass Sie zwei keine Freunde sind, das wissen wir jetzt".

20:16 Uhr: Strache: "Ich bin mit Eva Glawischnig per Sie"

20:15 Uhr: Ingrid Thurnher begrüßt Eva Glawischnig und Heinz Chrisitan Strache zum ersten von 15 TV-Duellen im ORF. Gleich zu Beginn meint die Moderatorin, dass man zwischen Blau und Grün nicht viele Gemeinsamkeiten finden wird.

20:11 Uhr: In wenigen Minuten geht es los..
...mit dem ersten ORF TV-Duell zur Nationalratswahl 2013. Heinz Christian Strahe freut sich laut seinem Faceboo-Account schon auf die Konfrontation mit Eva Glawischnig.

19:45 Uhr: Das erste TV-Duell startet in 30 Minuten
In 30 Minuten geht es los. Das erste ORF-TV-Duell startet. Um 20:15 Uhr werden sich Grüne-Chefin Eva Glawischnig und FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache ein hartes Wortduell liefern. Besonders das "Äusländerthema" wird die Wogen der beiden Partei-Chefs in die Höhe gehen lassen.

Kurz vor dem TV-Duell haben Die Grünen erneut ein patziges Video online gestellt. Ziel der Attacke ist dieses Mal HC Strache und seine "Angst vor fremden Nachbarskindern".

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erstellt am 29. August 2013, 21:06

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