Sieben Länder bei Asylquote säumig

Johanna MIKL-LEITNER
© TZ ÖSTERREICH/Kernmayer

Gut ein Jahr nach dem „Asylgipfel“ nehmen fast alle Regionen zu wenig Flüchtlinge auf.

Vor einem Jahr hoffte Innenministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) noch, dass die Bundesländer ihre Quote an Asylwerbern bis Sommer 2013 erfüllen werden. Doch gut ein Jahr nach dem „Asylgipfel“ ist man weit davon entfernt.

Nur Wien und das Burgenland erfüllen das Soll, Spitzenreiter ist die Bundeshauptstadt mit 148,8 Prozent. Schlusslichter dagegen sind Tirol (82,1 %) und Salzburg (80,5 %). Und das obwohl ausgerechnet in diesen beiden Bundesländern Grüne Politiker in der Landesregierung für Asyl-Agenden zuständig sind.

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erstellt am 28. November 2013, 23:12

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