Neuer Stern ging am Opernhimmel auf

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© Armin Bardel

Gaia Petrone brillierte bei der Premiere von Rossinis La Cenerentola.

Oper. Sie ist ein bezaubernder Wirbelwind mit einem warmen, unglaublich beweglichen Mezzosolitär, der in virtuosen Barockopern genauso zu Hause ist wie im stimmakrobatischen Belcanto: Die junge süditalienische Mezzosopranistin Gaia Petrone, seit eineinhalb Jahren Mitglied des Jungen Ensembles des Theaters an der Wien, wo sie zuletzt in der Wiener Kammeroper in Leonardo Vincis Semiramide begeistert hat, ist auch der Krimi-Diva Donna Leon, einer passionierten Barockopernliebhaberin, sofort aufgefallen: „Was für ein wunderbar vielversprechendes Talent“, sagte sie. „Sie wird sicher ihren Weg machen.“

Koloraturgespickt. Heute singt Gaia Petrone die koloraturgespickte Titelpartie in der Premiere von Rossinis buffonesker Märchenoper La Cenerentola in der Kammeroper, im April ist sie als Sesto in Mozarts Seria La clemenza di Tito zu erleben und am 12. Mai gibt sie ein Solistenkonzert.

E. Hirschmann-Altzinger

 

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erstellt am 25. November 2013, 00:03

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