Niedermeyer setzt Rabattaktion fort

Weber steigt bei Niedermeyer mit 25 Prozent ein
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In der kommenden Woche gibt es minus 10 Prozent auf Apple-Produkte.

Der Abverkauf der insolventen Elektrokette Niedermeyer in den künftig geschlossenen 53 Filialen war ein voller Erfolg, an manchen Standorten - etwa in der Wiener Lugner-City - mussten die Rabattaktionen schon am Freitag vorzeitig beendet werden, berichtete das Management am Sonntag. Ab kommender Woche bietet man in den 45 weiter geöffneten Filialen 10 Prozent Preisnachlass auf alle Apple-Produkte.

"Umsätze wie zu Weihnachten"
In den drei Abverkaufstagen von Donnerstag bis Samstag seien "Umsätze wie zu Weihnachten erzielt" worden, erklärte Werner Weber, Geschäftsführer und Mehrheitseigentümer von Niedermeyer, am Sonntagnachmittag in einer Aussendung. Die Verkaufszahlen beim erfolgreichen Ausverkauf seien "eine Basis für eine erfolgreiche Sanierung des Unternehmens".

Den Abverkaufs-Schwung will Weber nun für die Neupositionierung der verbleibenden 45 Filialen in ganz Österreich nutzen, die mit 300 Mitarbeitern fortgeführt werden. Ab Montag, 8. April, gibt es die ganze Woche lang überall "minus 10 Prozent auf alle Apple Produkte".

Dabei gebe es "sensationell günstige Angebote", z.B. das Apple iPad mini (16 GB) um 296,10 Euro (statt 329 Euro) oder den Apple iPod nano (16 GB) um 143,10 Euro (statt 159,00 Euro). Weiters gibt es in ausgewählten Filialen das aktuelle Apple MacPro MD101 (13 Zoll, 2,5 GHz ) um 120 Euro günstiger und kostet jetzt 1.079,10 Euro (statt 1.199,00 Euro), heißt es.

Pseudo-Rabatte?
Dabei hatte es während des Abverkaufs auch Kritik von Kunden gegeben: "Minus zehn Prozent auf das iPad, das kriegt man beim Mediamarkt auch", hatte sich in einem Bericht ein enttäuschter Preisfuchser über "Pseudo-Rabatte" beschwert.

erstellt am 07. April 2013, 14:14

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