Lucile beerdigt: Mörder wird weiter gejagt

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© ZOOM-Tirol

Die Französin (20) wurde am Samstag in ihrer Heimat ­Lyon zu Grabe getragen.

Rektor Johannes Lüthi und Geschäftsführer Thomas Madritsch von der Fachhochschule, wo Lucile Klobut Studentin war, hatten an der Beisetzung teilgenommen. Die Stadt Kufstein und auch die Schule haben nun überdies eine Belohnung von 10.000 Euro für Hinweise ausgesetzt.

Mörderjagd. Indes geht die Jagd nach dem Phantom weiter. 200 Hinweise, ÖSTERREICH berichtete, müssen die Ermittler nun bearbeiten. Fahnder Walter Pupp: „Erste Ergebnisse der DNA-Analysen werden im Laufe der Woche erwartet.“ Eine heiße Spur gibt es derzeit noch nicht. Offen ist auch, ob der Täter für weitere Übergriffe auf Frauen verantwortlich ist.

Die Soko „Lucile“ besteht derzeit aus 25 Mitarbeitern. Pupp: „Bei Bedarf können noch weitere Ermittler hinzugezogen werden.“ Vier Monate hatte Lucile in Kufstein gewohnt.

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erstellt am 21. Jänner 2014, 21:14

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