Hoffmans verrückte Drogen-Tagebücher

Philipp Seymour Hoffman
© FilmMagic.com/Getty

Erst nach seinem Tod gibt der Oscar-Gewinner einige seiner Geheimnisse preis.

Oscar-Preisträger Philip Seymour Hoffman (46) wurde nach seinem Herointod letzte Woche zu Grabe getragen, nun tauchten zwei seiner Tagebücher auf – mit teils hochbrisanten Passagen. Hoffman berichtet darin, dass er sich zwischen Lebensgefährtin Mimi O’Donnell – der Mutter seiner drei Kinder – und einer weiteren Frau „gefangen“ fühle.

Neue Hintergründe. Die Affäre könnte der Grund gewesen sein, warum der talentierte Schauspieler letzten Herbst aus seiner Wohnung flog. Bisher wurde kolportiert, dass er wegen seiner Heroinsucht ausziehen musste. Hoffman schreibt in den geheimen Tagebüchern auch über „innere Dämonen“ und seinen Kampf gegen die Drogensucht.

Er nahm mehrmals an Treffen von Selbsthilfegruppen teil.

Reha-Aufenthalt. Die wirren Einträge enthüllen auch, dass sich der Filmstar im Vorjahr wegen seiner ­Heroinsucht in einer Klinik behandeln ließ.

(bah)

erstellt am 12. Februar 2014, 23:12

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