Schoss der Chauffeur auf JFK?

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Neuer Dokumentarfilm will zeigen, dass Chauffeur den tödlichen Schuss abgegeben hat.

Als am 22. November 1963 US-Präsident John F. Kennedy starb, trafen ihn zwei von insgesamt drei abgege­benen Schüssen. Die Erkenntnisse der mit der Untersuchung betrauten Warren-Kommission belegen: Lee Harvey Oswald wäre der Schütze. Doch der Großteil der Amerikaner glaubt bis heute nicht an seine Alleinschuld.

War der Todesschuss »Friendly Fire«?
Ballistikgutachten. Fragwürdig scheint den meisten Verschwörungstheoretiker vor allem, wie Lee Harvey Oswald binnen so kurzer Zeit drei Schüsse abgeben konnte. Nach Ansicht des einzigen Filmdokuments, des „Zapruder-Films“, geriet zuerst der Chauffeur in Verdacht, sich umgedreht und einen Schuss auf Kennedy abgegeben zu haben. Doch was wie eine Waffe aussah, entpuppte sich laut Warren-Kommission als Lichtreflexion.

Die jüngst erschienene Doku JFK: The Smoking Gun zeigt Erkenntnisse des Ballistik-Experten Howard Donahue. George Hickey, ein Sicherheitsbeamter, soll verkatert und zudem mit einer völlig neuen Waffe den Dienst angetreten haben. Im Chaos der Schüsse soll sich aus Hickeys Gewehr ein Schuss gelöst haben – der bereits in den Hals getroffene Präsident soll dadurch getötet worden sein.

Hickey leugnete den Irrläufer bis zu seinem Tod vor zwei Jahren hartnäckig.

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erstellt am 20. November 2013, 23:16

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