Golpashin: "Spuck-Affäre" kommt teuer

Dominic Heinzl, Doris Golpashin
© TZ Österreich/Pauty

Wenn Heinzl vor Gericht ­gewinnt, wird es für Doris Golpashin richtig teuer.

Verfügung. Eine einstweilige Verfügung hat Dominic Heinzl schon gegen Doris Golpashin erwirkt: Sie darf nicht mehr behaupten, er hätte Rapper Sido angespuckt.
Bis zum endgültigen Urteilsspruch wird noch eine Verhandlung stattfinden, doch Heinzls Anwalt Michael Rami geht von einem Sieg aus und das würde für Golpashin teuer werden.

Kosten. Denn sie müsste nicht nur Widerrufe in Form von bezahlten Inseraten in sämtlichen Medien schalten lassen, die über ihre Behauptung berichtet haben, sie müsste auch die Prozess- und ­Gerichtskosten übernehmen. „Bisher sind das schon fast 10.000 Euro, bis zu 20.000 Euro können es werden“, so Anwalt Rami.
Solle Golpashin übrigens gegen die einstweilige Verfügung verstoßen, kann ihr das Gericht bis zu 100.000 Euro pro Tag aufbrummen.

(hrs)

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erstellt am 06. November 2013, 23:06

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