Firefox mit Yahoo- statt Google-Suche

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© Mozilla

Mozilla-Foundation und der Internet-Pionier arbeiten zusammen.

Der Browser-Hersteller Mozilla und der Internetkonzern Yahoo sind eine fünfjährige strategische Partnerschaft eingegangen. Das verkündeten die Organisation und das Unternehmen am Mittwoch (Ortszeit), ohne sich zu finanziellen Details zu äußern. Mit dem Wechsel zu Yahoo ist Google in den USA nun ab dem kommenden Monat nicht mehr die voreingestellte Suchmaschine bei dem Browser Firefox , den Mozilla entwickelt.

"Gelegenheit genutzt"
Mozilla-Chef Chris Beard erklärte zu dem Deal, der Vertrag mit Google sei vor dem Auslaufen gewesen, daher habe die Organisation "die Gelegenheit genutzt", andere Optionen zu prüfen. Mozilla verfolge nun einen "lokaleren und flexibleren Ansatz" mit mehr Wahlmöglichkeiten. Demnach soll etwa in Russland Yandex die Standardsuche für Firefox sein. Nutzer können trotzdem ihre Einstellungen für die Suchmaschinen ändern.

>>>Nachlesen: Neuer Firefox hat einen „Vergessen-Button“

Mayer voller Euphorie
Yahoo-Chefin Marissa Mayer zeigte sich "stolz" auf die neue Partnerschaft mit Mozilla. Sie könne es kaum erwarten, zu sehen, welche Innovationen sich aus dieser Zusammenarbeit ergeben, erklärte sie.

>>>Nachlesen: Yahoo kauft um halbe Milliarde Euro ein

erstellt am 20. November 2014, 08:44

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