"Die große Chance": 4. Castingrunde

Die große Chance
© ORF

Ausdruckstanz und verbale Aussetzer als witzige Highlights.

Die nächste Runde im Rennen um die vier Halbfinaltickets: Harfenklänge, Atemlos-Cops, eine Taekwondo-Truppe aus Innsbruck, das ungarische Radakrobatik-Duo Lorant Suciaghi & Laszlo Hegedüs und das Lehrer-Quartett Kings of the Strings. Die vierte Sendung von "Die große Chance" bot den Zuschauern wieder ein buntes Potpourri an Talenten und "Leider Nein"-Kandidaten. Wobei letztere natürlich zu den insgeheimen Publikumslieblingen avancieren.

Ausdruckstanz eines Gärtners
Der 60-järhige Herbert Freund überreichte den Jury zuerst Rosen bevor er seinen avantgardistisch anmutenden Ausdruckstanz darbot. Petra Frey gesellte sich zu ihm und von Larissa gab es immerhin ein Sympathie-Plus.

„Oida, Herinfarkt“
Auch bei einer anderen Performance war das Drumherum die Hauptattraktion. Der 25-Jährige Patrick Höger wird dem Publikum weniger wegen seines Acapella-Gesangs denn durch seine verbalen Auszucker in Erinnerung bleiben. Ihm setzte das Lampenfieber zu, was sich in Schimpfattacken  („F**k oida, warum bin ich so sch**ß-nervös“) äußerte. Publikum und Jury nahmen es mit Humor.  

In der nächsten Runde wird es ein Wiedersehen mitGernot Bruckmann, dem Hafen-Duo „Harfonie“, Bike Trials Vienna und Joe Traxler geben.

erstellt am 04. Oktober 2014, 10:35

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