Das hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit

Frühjahrmüdigkeit
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Sie fühlen sich schlapp, müde, energielos? Wir wissen, was hilft!

Müde? Antriebslos? Konzentrationsschwierigkeiten? Und darüber hinaus noch Herz-Kreislauf-Beschwerden? Durch den Wechsel der Jahreszeiten, mangelnde Bewegung an frischer Luft während der Wintermonate und einen akuten Mangel an frischem Obst und Gemüse stecken zahlreiche Menschen in einem Leistungstief.

Die besten Tipps

Endlich wird es wärmer und sonniger, und trotzdem fällt Ihnen das Aufstehen richtig schwer? Am Abend fallen Sie erschöpft ins Bett und auch gegen ein Mittagsnickerchen hätten Sie rein gar nichts einzuwenden? Willkommen in der Frühjahrsmüdigkeit! Die gute Nachricht: Sie sind nicht alleine! Rund ein Viertel der Österreicher hat im Frühjahr mit Müdigkeits-Symptomen zu kämpfen.

Wir verraten Ihnen, was Sie gegen das lästige Frühlingstief tun können:

1. Unter die Dusche

Es muss nicht die Kneippkur im Freien sein, auch Wechselduschen im Bad bringen den Kreislauf auf Trab. Mit warmem Wasser beginnen und mit kaltem Guss aufhören.

2. Frühstück

Tanken Sie morgens Vitamine (frisches Obst und Smoothies) und machen Sie eine Kur mit Präparaten aus Gelée royale, Ginseng oder Taigawurzel (Apotheke).

3. Licht

Stellen Sie Ihren Tagesablauf um: Gehen Sie früher schlafen und stehen Sie morgens mit der Sonne auf. Gehen Sie morgens noch ohne Sonnenbrille – Licht ist der wichtigste Taktgeber.

4. Outdoor

Wer jetzt täglich 30 Minuten im Freien verbringt, hat mehr Antrieb – der Körper produziert mehr Serotonin. Das zeigt eine Studie der Georgetown University in Washington.

5. Sporteln

Ob Radfahren, Joggen oder flottes Spazieren: Körperliche Aktivität im Freien ist eines der effektivsten Mittel gegen Frühjahrsmüdigkeit. Aber auch Sporteln im Fitnesscenter ist Koffein für die Muskeln.

6. Essen

Sind die Reste vom Osterfest erstmal verzehrt, können Sie Ihrem Organismus mit leichter Kost auf die Sprünge helfen. Denn der Körper hat ab sofort einen geringeren Bedarf an Kalorien.

7. Proteine

Fahren Sie den Konsum an Kohlenhydraten zurück und essen Sie mehr vom Wachmacher Eiweiß. Verzichten Sie auf Fast Food und schweres Kantinenessen – es macht zusätzlich träge.

8. Rot

Die Signalfarbe wirkt laut Studien wie ein Wachmacher, also umgeben Sie sich mit Rot- und Orangetönen.

9. Kopf hoch

Machen Sie mehrmals täglich einen Check: Gehen oder sitzen Sie gerade? Denn eine aufrechte Körperhaltung wirkt der Schlappheit entgegen.

10. Musik

Wenn gar nichts mehr geht: Schnelle Musik stimuliert das Aktivitätszentrum im Gehirn – das haben Studien nachgewiesen.

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erstellt am 15. März 2019, 09:55

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