Sprengt Kim den Opernball?

Richard Lugner, Kim Kardashian
© Andreas Tischer, Getty Images

Sie ist die Frau für eine Nacht – zumindest für Richard Lugner.

Für Ballmutter Desirée Treichl-Stürgkh könnte alles so schön sein: Die Vorbereitungen für den 58. Wiener Opernball laufen perfekt und auf Hochtouren. Aber: Es gibt ja noch Bau-Löwe Richard Lugner. Und der könnte mit seinem diesjährigen Stargast sogar den Ball aller Bälle sprengen.

Lugner darf nicht in 
Kardashians Auto
Fix ist schon jetzt: Das amerikanische It-Girl Kim Kardashian (33) wird heute mit einer 13-köpfigen Entourage in Wien landen. Nicht weniger als 25 Bodyguards sollen die Beauty während ihres Aufenthalts vor aufdringlichen Fans schützen. Trotzdem: Eine Paparazzi-Prügelei um das beste Foto von Kim am Red Carpet scheint programmiert.

Selbst Lugner erklärte im Vorfeld: „Sie quält mich mit ihren Extrawünschen.“ Gestern musste Lugner auch noch vernehmen, dass er nicht ins Auto von Kim einsteigen darf! ÖSTERREICH hat die Details des Kardashian-Kalenders:

  • Heute, 16.40 Uhr: Die Austrian Airlines Maschine OS 124 aus Frankfurt landet in Wien. An Bord Starlet Kardashian mit Baby North, Mama Kris Jenner, Kindermädchen, Stylisten und Bodyguards.
  • Ein Mercedes Viano, samt eigenem Fahrer, wird Kardashian und ihre Familie ins Fünf-Sterne-Hotel bringen.
  • Im Grand Hotel Wien wohnt das It-Girl in einer Deluxe Suite mit zwei Zimmern (130 Quadratmeter, 2.925 Euro pro Person und Nacht). Extrawünsche: 2 Kinderbetten, ein Schaukelstuhl (120 Euro Leihgebühr) und ein spezielles Wasser für Baby North.
  • Donnerstag, 13 Uhr: Pressekonferenz im Lugner-Kino mit Autogrammstunde. Kim gab schon vorab bekannt, dass sie darauf keine Lust habe, trotz ihrer 250.000 Euro Gage.
  • 18.30 Uhr: Fototermin im Abendkleid. Kurz vorm Abflug ließ sie sich in New York Botox spritzen.
  • 21 Uhr: Abfahrt zur Oper. In Loge 13 feiert sie mit Mama, Lugner und Ex-„Miss World“ Ivian Sarcos.
  • Freitag, 9.40 Uhr: Abflug nach Zürich.

(abs, war)

5150 Ballgäste und Würstel um 10 Euro

Die wichtigsten Fakten zum Ball der Bälle:

  • Geplante Einnahmen: 3,4 Millionen Euro.
  • Geplante Ausgaben: 2,3 Millionen Euro.
  • Gäste: 5.150.
  • Debütanten: 288 mit 16 Paaren in Reserve.
  • Verteilte Blumen: 50.000, meist Rosen und Nelken.
  • Bewirtung: 280 Kellner sind unterwegs.
  • Preise: Der Eintritt in die Oper kostet 250 Euro. Ein Glas Sekt gibt es um 11 Euro, Würstel um 10 Euro, drei Austern um 18 Euro.

Aufbau: 500 Helfer im Einsatz

Exakt 30 Stunden haben die 500 Arbeiter heuer wieder Zeit um die Wiener Staatsoper in den größten Ballsaal der Welt zu verwandeln. Die Hauptaufgaben derzeit: Die Verlegung des kompletten Parkettbodens, die Blumendekoration mit allein 480 Gestecken, der Ausbau der Logen und der Aufbau des Red Carpets.

Generalprobe. Fix ist: Heute um 19.00 Uhr muss alles fertig sein, denn dann startet die Generalprobe, vor der nicht nur den 320 Debütanten die Nerven flattern. Chef-Choreograf Eddy Franzen erklärt in ÖSTERREICH: „Die Aufregung wird sehr groß sein. Das ist ja wie eine Olympia-Teilnahme.“

mud)

erstellt am 25. Februar 2014, 22:58

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