Die Feuerwehr musste Stinkbombe entsorgen

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© Feuerwehr Krems

Unfall in einem Lager: Mehrere Ampullen mit stinkender Säure platzten.

Bez. Krems. „Das stinkt nicht schlecht“, meinten die alarmierten Florianis aus Rastenfeld, Gföhl und Krems. Sie waren zu einem Chemie-Einsatz an den Ottensteiner Stausee geeilt. In der Anrainergemeinde Rastenfeld hatte ein Hausbesitzer Samstagnachmittag um 14.30 Uhr den bekannt-durchdringenden Geruch von Stinkbomben festgestellt – Buttersäure war in einem Lager ausgetreten, nachdem einige Ampullen (zusammen 250 ml, Anm.) geborsten waren.

Bei Buttersäure handelt es sich um eine ätzende, farblose, ölige Flüssigkeit mit starkem, unangenehm-ranzigen Geruch. Der Einsatz konnte nur unter Atemschutz absolviert werden.(wef)

erstellt am 03. August 2015, 09:41

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