BP-Wahl kollidiert mit Urnengang

Wahlkarten kaputt
© ÖSTERREICH

Laut Gesetz darf kein zweiter Urnengang gleichzeitig abgehalten werden.

Die Verschiebung der Bundespräsidentenstichwahl auf 4. Dezember führt in Freistadt zu einer Terminkollision: Dort sollte nach dem Tod von Bürgermeister Christian Jachs (ÖVP) am 4. Dezember ein neues Stadtoberhaupt gewählt werden. Laut Gesetz darf kein zweiter Urnengang gleichzeitig mit der Bundespräsidentenwahl abgehalten werden. Es ist anzunehmen, dass Freistadt die Bürgermeisterwahl verschieben muss. Man warte erst einmal ab, hieß es am Dienstag aus dem Rathaus. Noch sei der neue Bundespräsidenten-Wahltermin nicht formal beschlossen.

erstellt am 14. September 2016, 13:44

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