Zwei Freunde sind seit vier Monaten vermisst

Polizei
© mediabox.at/Schwarzl

Andi waren mit dem Auto Richtung Tschechien unterwegs.

Vier ­Monate voller Hoffen und Bangen liegen bereits ­hinter den Familien der beiden vermissten Mühlviertler Maximilian Baumgartner und Andreas Leitner, die am 12. September 2015 spurlos verschwanden.

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Und noch immer fehlt von den beiden 28-
Jährigen jegliches Lebenszeichen. Selbst die Ermittler sind ratlos: „Ich stehe bei dieser Geschichte komplett neben den Füßen“, sagt Thomas Löffler vom Landeskriminalamt.

Gegen 2.30 Uhr sollen die beiden am besagten Tag im silbergrauen Citroën von Max mit dem Kennzeichen UU-883DP in Richtung Tschechien gefahren sein.

Bei einem Kreisverkehr in Bad Leonfelden, knapp fünf Minuten vom Grenzübergang Weigetschlag entfernt, wurde das Auto von einer Verkehrskamera erfasst. Hier verliert sich die Spur.

Unfall?
Seither gab es ­weder Kontobewegungen noch waren die beiden jungen Männer online aktiv. „Ich gehe von einem Unfall aus“, sagt Löffler, der sich intensiv mit dem Fall befasst. Einen Suizid schließen sowohl der Kriminalist als auch die Familien der Männer aus.

Löffler wird jedoch weiter nach den beiden Vermissten suchen: „Die Angehörigen müssen wissen, was passiert ist.“

erstellt am 25. Jänner 2016, 11:55

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