Wunsch-Taferl mit "WU" sind voll im Trend

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297 Autofahrer haben sich vor der WU-Auflösung Wunschkennzeichen gesichert.

Seit 1. Jänner ist der Bezirk Wien-Umgebung Geschichte. Und mit ihm auch die „WU“-Kennzeichentafeln. Allerdings scheinen sich viele Bewohner der ehemaligen WU-Zone nur schwer von den zwei Buchstaben trennen zu können. Die Folge: Die Anzahl der Anträge auf Wunschkennzeichen schnellte in die Höhe.

Boom. 297 Autofahrer haben sich in den letzten drei Monaten des Vorjahres ein „WU“-Wunschkennzeichen zugelegt. Dieses bleibt, trotz Bezirks-Aus, für die nächsten 15 Jahre gültig. Aber: Einer Verlängerung, wie es bei Wunschkennzeichen normalerweise üblich ist, wird laut Bezirkshauptmannschaft Tulln im Falle eines „WU“-Taferls nicht stattgegeben werden.

Vergleich. Wer jetzt ein neues Auto anmeldet, muss sich mit dem Kennzeichen seines neuen Heimatbezirkes zufrieden­geben. Ein Vergleich zum Jahr davor macht den Wunschkennzeichen-Boom noch deutlicher: Von Ok­tober bis Dezember 2015 gab es nämlich nur 19 Anträge.

Alles neu. Im Zuge der Bezirksauflösung wurde Klosterneuburg dem Bezirk Tulln und Gerasdorf dem Bezirk Korneuburg zugeteilt. St. Pölten wuchs um sechs und Bruck um 13 Gemeinden.

erstellt am 02. Februar 2017, 08:38

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