Wohnkosten in Wien explodieren

Wohnkosten
© Getty Images (Symbolbild)

Die Eigentumspreise steigen unaufhörlich, aber immerhin langsamer. 

Wohnen in Wien wird teurer. Aber: Von 2016 auf 2017 ist der Preis für Eigentum „nur“ um vier Prozent gestiegen – der niedrigste Wert seit 2013

2014
Im Schnitt kostet der Quadratmeter jetzt 3.870 Euro. Mit Ausnahme der Josefstadt, Alsergrund und Meidling ist es aber überall teurer geworden, wie eine Analyse von immowelt.at zeigt.

Ranking

Spitzenreiter ist die Innenstadt: 7.240 Euro pro Quadratmeter muss man hier hinblättern. Am günstigsten gibt’s das Eigenheim in Simmering: Mit 3.010 Euro pro m2 kostet es im Osten Wiens nicht einmal die Hälfte. Die größte Steigerung hat der sechste Bezirk hingelegt: Um 18 Prozent ist Mariahilf teurer geworden. Das größte Minus hat die Josefstadt: Um 6 Prozent sind die Preise gefallen.

Miete
Mietpreise sind laut willhaben.at nur um 1,6 Prozent gestiegen. Am stärksten im zweiten Bezirk mit plus 3,9 Prozent, Liesing wurde um 2,1 Prozent billiger. Im Schnitt fallen jetzt 13,68 Euro pro Quadratmeter an.

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erstellt am 15. März 2018, 07:18

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