Tschetschenen-Quartier im Kindergarten?

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© Getty Images

Wo offiziell Islam-Kinder­gärten waren, sollen Tschetschenen gehaust haben.

Der Skandal um die 1,8 Millionen Euro Förderungen, die Abdullah P. (31) für seinen islamischen Kindergarten in Brigittenau erhielt, erhält nun auch eine politische Dimension.

Illegales Quartier
Mittlerweile tauchen im Fall von Abdullah P. fast täglich neue Verdachtsmomente auf: Polizeiliche Ermittlungen im „Stammhaus“ von Abdullah P. und in einem zweiten, angeblichen Islam-Kindergarten in der Leopoldstadt brachten brisante Ergebnisse.
Illegales Quartier. In beiden Häusern, die offiziell – und von der Stadt Wien gefördert – Kindergärten für türkische Kinder beherbergen sollten, fanden Hausverwalter beziehungsweise Mieter und Anrainer mehrmals Dutzende Tschetschenen vor.
Laut Polizeiakt hatten diese dort zum Teil auch Meldezettel.

LKA ermittelt
Die Akte P., die derzeit beim Landeskriminalamt liegt, wird damit um eine Facette reicher: Hat sich der Mann, für den die Unschuldsvermutung gilt, auch an illegalen Flüchtlingsquartieren bereichert? (gaj)

erstellt am 16. Dezember 2015, 06:08

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