Teenies setzten Spielplatz zwei Mal in Brand

Spielplatz Brand
© LPD NÖ

Das Motiv der mutmaßlichen Feuerteufel-Gang: pure Langeweile.

Die Polizei konnte nun fünf Jugendliche im Alter zwischen 14 und 15 Jahren ausfindig machen, die den Robinson-Spielplatz in der Fischerzeile in Korneuburg gleich zwei Mal in Brand gesetzt haben sollen. Die mutmaßlichen Täter zeigten sich nach anfänglichem Leugnen geständig.

Sachbeschädigung

Die Teenager sollen die Brände auf dem Spielplatz mittels Stroh und Feuerzeugbenzin entfacht haben. Am 14. Jänner legten sie ein Feuer beim hölzernen Kletterturm, am 18. Jänner bei der Skaterrampe. Beide Male rückte die Feuerwehr Korneuburg aus, um die Flammen zu löschen. Der Sachschaden der Brände beträgt rund 12.000 Euro.

Belohnung
„Dank Hinweisen aus der Bevölkerung konnte die Polizei die fünf Jugendlichen ausforschen“, sagt Polizeisprecher Johann Baumschlager zu ÖSTERREICH. Bürgermeister Christian Gepp (ÖVP) setzte für Hinweise eine Belohnung von 500 Euro aus. An wen diese nun ausbezahlt wird, sei noch unklar.

Motiv
Als Motiv gaben die Jugendlichen aus dem Bezirk Korneuburg Langeweile an. Die Teenager werden bei der Staatsanwaltschaft Korneuburg wegen schwerer Sachbeschädigung und falscher Beweisaussage angezeigt.

erstellt am 01. Februar 2017, 08:46

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