Kampf gegen Crime-Hotspots

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© Privat

Eine Experten-Runde diskutierte auf oe24-TV über den Wiener Westbahnhof.

Die Gewalt in Wien - vor allem am Westbahnhof - kommt nicht mehr aus den Schlagzeilen. Gestern Abend analysierte auf oe24.TV eine hochkarätige Experten-Runde die Situation.

»Das Sicherheitsgefühl ist derzeit nicht vorhanden«


FPÖ-Sicherheitssprecher Walter Rosenkranz gibt nicht der Polizei die Schuld, sondern der Politik: "Dem Innenressort und dem Finanzminister. Es geht nicht bloß um ein Sicherheitsgefühl, das derzeit nicht vorhanden ist, sondern um eine reale Sicherheit, die es gilt wieder herzustellen."

»Brauchen einen Plan und politische Lösungen«


Polizei-Vizepräsident Karl Mahrer betonte, dass die Polizei alleine die Herausforderung nicht meistern könne. Es bedarf eines "gemeinsamen Planes, um den jungen Menschen eine Perspektive zu bieten." Das sei der Hauptgrund für Kriminalität.

Gerhard Zatlokal, Bezirks-Chef von Rudolfsheim-Fünfhaus will mit Jugend-Betreuung die Situation verbessern. Seine zweite Idee: "Notruftaster an dunklen Stellen."

Radikale Maßnahmen setzt Karl Brunnbauer. Er gründete in Hernals eine Bürgerwehr: "So aggressiv war es früher nicht, die Situation am Westbahnhof ist jetzt eine völlig andere."
 

erstellt am 19. Jänner 2017, 07:53

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