Hilfswelle für Asyl-Haus der Philharmoniker

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Die Wiener Philharmoniker kämpfen für ihr Asyl-Heim in St. Aegyd am Neuwalde.

Bez. Lilienfeld. Die Wiener Philharmoniker, eines der renommiertesten Orchester der Welt, hat Instrumente gegen Spendentrommeln getauscht.

Seit einigen Monaten sammeln sie via Crowd-funding und mit diversen Aktionen, wie etwa Benefizkonzerten, Geld für den Kauf eines alten Gasthauses in St. Aegyd am Neuwalde. Aus dem Lokal soll ein Quartier für rund 40 Flüchtlinge werden.

Detailplanungen. „Wir planen alles sehr genau und wollen nichts unüberlegt überstürzen“, so Organisator Norbert Täubl.

150.000 Euro sind bereits da, 25.000 Euro davon kamen vom Charity-Konzert in St. Pölten. 100.000 Euro würden laut Täubl noch fehlen. „Wir planen vier Wohneinheiten zu je rund 50 Quadratmeter mit Küche und Bad“, so Täubl weiter.

Integration. Im Frühjahr sollen die ersten Flüchtlinge in das Quartier, das von der Diakonie betreut werden wird, einziehen. „Alles schrittweise. Wir wollen den Ort nicht überlasten und die Bevölkerung einbinden“, wie Täubl erklärt. Wer helfen will: www.wienerphilharmoniker.at

erstellt am 21. Dezember 2015, 09:43

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