Flüchtlinge: Rechte Demo am Grenzposten

Spielfeld
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Spielfeld: Polizei geht zwischen Rechte und Linke, um Randale zu verhindern.

Gut 200 rechte Aktivisten zogen aus Protest gegen Flüchtlinge durch die Weinberge.

Spielfeld
Während wenige Hundert Meter entfernt die Behörden und Freiwillige Flüchtlinge versorgten, zogen am Sonntag gut 200 rechte Mitglieder der Identitären Bewegung durch den Grenzort Spielfeld. Sie forderten sofortige Grenzschließung und das Ende der Aufnahme von Flüchtlingen.

Während die Polizei den rechten Aufmarsch gewähren ließ, löste sie die Gegendemonstration linker Bündnisse auf. Diese hatte ihre gemeldete Route verlassen und sich in Richtung Identitäre bewegt. Die Polizei verteidigte ihr Vorgehen damit, dass man einen Zusammenstoß verhindern wollte.(pli)

erstellt am 16. November 2015, 00:33

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