Buben fielen 8 Meter tief in Brunnen

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Wie durch ein Wunder blieben sie unverletzt.

Den Ausgang dieses anfänglichen Unglücks können wohl nur die Schutzengel der beiden Kinder gelenkt haben: In Groß-Siegharts (Waidhofen an der Thaya) waren zwei Geschwister aus der Karlsteiner Straße auf Erkundungstour in der Nachbarschaft. Dabei kamen sie auf ein Grundstück mit Brunnen. Ihre Neugier trieb sie wohl auch dazu, einen Blick in einen stillgelegten Brunnen zu werfen.

Besitzerin sah Absturz und setzte Notruf ab
Der zehn Meter tiefe Schacht war zwar durch Holzbretter gesichert, aber laut Nachbarn dürften die schon ziemlich morsch gewesen sein. Unter dem Gewicht der beiden Kinder gab das Material nach. Der 4-Jährige und sein 12-jähriger Bruder fielen in die Tiefe. Die geschockte Besitzerin des Brunnens sah nur mehr, wie die Geschwister im Inneren verschwanden und alarmierte sofort die Rettungskräfte. 30 Feuerwehrmänner, Polizei, Rotes Kreuz und ein Notarzthubschrauber eilten, vom Schlimmsten ausgehend, zur Unfallstelle. Dort erlebten sie ein wahres „Glücksgefühl“, so Franz Resperger von Landesfeuerwehrkommando. Beide Geschwister waren unverletzt, kamen mit ein paar Abschürfungen und dem Schrecken davon.

erstellt am 17. Mai 2015, 08:52

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