Parkpickerl in Hietzing: Ergebnis Ende März

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© TZ ÖSTERREICH / Bruna

Ende Februar bis Anfang März sollen Fragebögen bei Anrainern sein.

Wie Bezirksvorsteherin Silke Kobald (ÖVP) ankündigt, gilt als letztes Rücksendedatum der ausgefüllten Fragebögen zum Parkpickerl in Hietzing der 20. März. Entgegen den bisherigen Befragungen in anderen Bezirken wird in Hietzing nicht nach einer ganzheitlichen Parkraumbewirtschaftung gefragt, sondern nach Grätzeln.

Stellplätze

Es wird aber auch nach dem Parkpickerl im gesamten Bezirk gefragt – laut Bezirksvorstehung soll dies aber keinesfalls flächendeckend eingeführt werden, sondern in Gebieten mit hohem Stellplatzdruck.

Günter Kasal, Hietzinger Landtagsabgeordneter der FPÖ, sagt, die „Fragestellung nach überparkten Gebieten auf Basis von Zahlen aus 2013 ist eine Farce und die Auswertung nach Katastralgemeinden eine glatte Themenverfehlung. Da könnte man gleich fragen, ob ein Rundschreiben auch in einem eckigen Kuvert verschickt werden darf“, so Kasal.

Erneute Befragung

Bei der ersten Befragung zum Parkpickerl 2013 sprachen sich knapp 80 Prozent gegen das Pickerl aus. Vor allem entlang der U4 und im Zentrum von Hietzing seien die Straßen jedoch aktuell stark überparkt.

erstellt am 14. Februar 2017, 09:15

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