3.000 Polizisten und Privat-Security

Akademikerball
© TZOe Kronsteiner

Gesichtserkennung und massives Polizeiaufgebot beim Akademikerball.     

Am Freitag ist wieder einmal Akademikerball – und die Innenstadt zittert. Polizeipräsident Gerhard Pürstl warnte schon vor „hoher Gewaltbereitschaft.

3.000 Polizisten gegen internationale Demo

Die Regierungsbeteiligung der FPÖ heizt die Stimmung vor dem früher als Burschenschafterball bekannten Event in der Hofburg noch zusätzlich an. Rund 3.000 Polizisten werden im Einsatz sein, wenn aus ganz Österreich und sogar aus dem Ausland Demonstranten erwartet werden. Auch Platzverbote stehen im Raum.

Geschäfte

Die Innenstadt droht aber schon ab Freitagnachmittag stillzustehen. Viele Geschäfts­leute werden frühzeitig schließen und ihre Shops verbarrikadieren. Die Wiener Wirtschaftskammer bietet dafür einen eigenen Security-Service an. Beschädigte Auslagen können bis zur Reparatur bewacht werden – die Kosten übernimmt die Kammer. Auch Handwerker stehen rund um die Uhr bereit. Dafür wurde sogar eine eigene Notfall-Hotline eingerichtet.

Kameras

Angst haben auch die Organisatoren des umstrittenen Balls – vor der Satireburschenschaft „Hysteria“. Diese hat angekündigt, die Mitternachtseinlage „zu gestalten“. In der Hofburg werden deshalb hochauflösende Kameras mit Gesichtserkennung in­stalliert.     

erstellt am 24. Jänner 2018, 06:31

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