Linienrichter getroffen: Werfer stellt sich selbst

Linienrichter
© Getty Images (Symbolbild)

Knapp vor seiner Ausforschung kam der Oststeirer (20) selbst zur Polizei.

„Ich habe mich über eine Entscheidung geärgert“: So begründete der kaufmännische Mitarbeiter (20) gegenüber der Polizei, weshalb er Samstagabend im Spiel St. Anna gegen Gleichenberg ein Tablett auf das Spielfeld geschleudert hatte. Es traf den Linienrichter, der bewusstlos zusammenbrach und erst im Spital wieder zu sich kam. Der Referee befindet sich zum Glück wieder auf dem Weg der Besserung.

Großer Fahndungsdruck – Zeugeneinvernahmen und Fotoaufnahmen – dürften den bisher unauffälligen Gleichenberg-Fan bewogen haben, sich zu stellen. Heute entscheidet der Strafsenat, was mit dem abgebrochenen Spiel passiert und welche Strafen verhängt werden.

erstellt am 30. Mai 2017, 08:32

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