Rot-blauer Krach um Islam-Förderungen Wiens

Gemeinderat Wien
© TZOe Fuhrich

ÖVP und FPÖ kritisieren die Stadtregierung. Die spielt den Ball zurück zum Bund.

„Die rot-grüne Integrationspolitik ist ganz offensichtlich gescheitert“, kritisierte FPÖ-Klubobmann Toni Mahdalik gestern. Parallelgesellschaften würden „sogar noch gefördert“.

Der nicht amtsführende ÖVP-Stadtrat Markus Wölbitsch äußerte sich ähnlich. Michael Ludwig (SPÖ) hätte seine Chance gehabt. Er tritt sein Amt als Bürgermeister allerdings erst am 24. Mai an.

SPÖ
Man lehne „Indoktrinierung und Instrumentalisierung von Kindern vehement ab“, hielt Kurt Stürzenbecher (SPÖ) fest. „Wir haben in Wien keinen Geheimdienst. Wir können keine Moscheen beobachten. Das kann der Bund“, stellte er klar. „Politik ist einfach, wenn man gegen alle Integrationsmaßnahmen stimmt und Gelder streicht“, ätzte Marina Hanke (SPÖ).

erstellt am 17. Mai 2018, 06:53

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