Luger schwenkt bei Mindestsicherung um

Klaus Luger
© Dostal

Mindestsicherung ist für Luger das falsche Instrument für Integration.

Bürgermeister Klaus Luger (SPÖ) meldete sich in Sachen Mindestsicherung zu Wort, nachdem unter den Beziehern in Linz Österreicher erstmals in der Minderheit sind. Seiner Meinung nach benötigt es eine Aufsplittung der Unterstützungen. Das heißt: Mindestsicherung nur noch für Inländer und bereits ansässige Ausländer. „Die Sozialhilfe war nie als Integrationswerkzeug gedacht. Sie sollte Menschen, die aus unterschiedlichen Gründen aus der Gesellschaft hinauszufallen drohten, weiterhin ein Mindestmaß an Teilhabe ermöglichen“, betont Luger. Er sei daher für eine eigene Sicherung mit Sachleistungen und einer Residenzpflicht an einem Wohnort.

erstellt am 22. November 2017, 08:27

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