Land mit dem Öffi-Angebot nicht zufrieden

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© Salzburg AG

Ein besseres Angebot und mehr Zusammenarbeit wünschen sich die Politiker.

Zwischen der Politik und der Salzburg AG brodelt es: Die Salzburg AG sei bei ihren O-Bus-Angeboten zu träge und es gebe zu wenig Zusammenarbeit mit dem Land, kritisiert Verkehrslandesrat Hans Mayr (SBG).

Bessere Fahrpläne. Bei der Pünktlichkeit oder beispielsweise beim Fahrscheinverkauf müsse es Verbesserungen geben und auch bei der Zusammenarbeit mit anderen Partnern, so Mayr. Er hat im Aufsichtsrat gegen die Wiederbestellung von Vorstand Leonhard Schitter gestimmt, ebenso Astrid Rössler (Grüne).

Investitionen. „Ich glaube, es liegt an uns, in erster Linie Produkte anzubieten, die die Attraktivität steigern. Aber letztlich ist beim öffentlichen Personennahverkehr immer auch die Frage: Wie viel ist die öffentliche Hand hier bereit, zu investieren?“, sagt Salzburg-AG-Vorstandssprecher Leonhard Schitter.

Der Vorstand der Salzburg AG verweist auf elf neue Busse, die gekauft werden, und auf neue Fahrkartenautomaten. Die Abstimmung im Aufsichtsrat der Salzburg AG brachte ­jedenfalls keine Überraschung. Leonhard Schitter wurde trotz zweier Gegenstimmen und einer Enthaltung im Amt bestätigt.

erstellt am 30. Juni 2016, 08:41

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