80.000-Euro-Deal endete als Raub

Polizeiauto
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Ein vermeintlicher Autokauf endet mit einer Schnittwunde am Hals.

Einen dubiosen Raub versuchen seit Mittwochmittag Ermittler der Polizei zu klären: Ein ungarischer Autohändler meldete, in St. Valentin ­Opfer von zwei mit Messern bewaffneten Gangstern geworden zu sein. Er hatte auf dem einsamen Güterweg an der Grenze zu OÖ offenbar versucht, ein Autogeschäft mit zwei Kunden – „vermutlich Russen, beide um die 30 Jahre alt“ – abzuwickeln.

Mit Messer verletzt
Diese hätten die Situation jedoch genutzt, um den Händler zu plündern. Mit blanken Klingen hätten sie von ihm die Herausgabe von 80.000 Euro gefordert. Der Ungar erlitt bei dem Vorfall eine Schnittwunde am Hals.

Danach flohen die Kriminellen in einem silbernen Alfa Romeo. Eine Alarmfahndung wurde gegen 13 Uhr ergebnislos abgebrochen. Die Polizei ersucht um Hinweise.(wef)

erstellt am 08. Oktober 2015, 11:46

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