ÖVP auf Platz eins, Absturz der SPÖ

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© TZ ÖSTERREICH/APA

Grüne verdreifachten sich, Team Stronach im Landtag, Zugewinne auch für FPÖ.

Es war die spannendste Landtagswahl des Jahres: SPÖ und ÖVP lieferten sich bis zuletzt ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Gabi Burgstaller und Wilfried Haslauer kämpften unerbittlich um Platz eins – und Wilfried Haslauer hat das Rennen gewonnen.

Vorläufiges Endergebnis: ÖVP auf Platz eins, Debal für SPÖ, starke Grüne
Laut vorläufigem amtlichen Endergebnis kam die ÖVP auf 29 Prozent der Stimmen. Das bedeutet ein Minus von 7,5 Prozentpunkten gegenüber der Wahl 2009 (36,53 Prozent) und einen neuerlichen historischen Tiefststand. Ein Debakel erlitt die SPÖ: Sie brach mit dem roten Rekordminus von 15,6 Prozentpunkten ebenfalls auf das historische Tief von 23,8 Prozent (2009: 39,39) ein. Die Grünen konnten gewaltig zulegen und kamen vor der FPÖ auf Platz drei. Das Team Stronach schaffte den Einzug in den Landtag klar.

SPÖ-Wahldebakel: Rücktritt von Gabi Burgstaller
Die SPÖ landete auf Platz zwei und muss einen Verlust von 15,6 Prozent der Stimmen hinnehmen. Gabi Burgstaller zieht die Konsequenzen aus dem Wahl-Debakel und kehrt der Politik den Rücken. Bereits im Vorfeld hatte Burgstaller angekündigt, im Falle einer Niederlage zurückzutreten.

Rekordplus für die Grünen, Zugewinne für FPÖ

Für die Grünen brachte die Wahl ein parteiinternes Rekord-Plus von 12,8 Prozentpunkten und ein Resultat von 20,2 Prozent - das beste Grün-Ergebnis aller Zeiten auf Landes-und Bundesebene. Das bedeutet fast eine Verdreifachung des Stimmenanteils (2009: 7,36).

Zugewinne, aber keine Rekorde, gab es für die FPÖ, die mit einem Zuwachs von 4 Prozentpunkten auf 17 Prozent kam (2009: 13,02). Locker den Sprung über die Fünf-Prozent-Hürde schaffte das erstmals angetretene Team Stronach, für das 8,3 Prozent der Wähler votierten.

Gesunken ist die Wahlbeteiligung - von zuletzt 74,36 Prozent auf 70,8 Prozent (-3,5).

Vorläufiges Endergebnis inklusive Großteil der Wahlkarten
Im vorläufigen Endergebnis bereits berücksichtigt ist ein Großteil der mittels Wahlkarten abgegebenen Stimmen. Nur jene Wahlkartenstimmen, die in einem anderen als dem eigenen Wahllokal abgegeben wurden, werden erst am Mittwoch kommender Woche ausgezählt. Die Auswirkungen auf das Ergebnis werden als gering geschätzt.

Der LIVE-Ticker zur Salzburg-Wahl zum Nachlesen auf Seite 2!

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21:46 Das vorläufige Endergebnis ist da
ÖVP 29 Prozent, SPÖ 23,8 Prozent, Grüne 20,2 Prozent, FPÖ 17 Prozent, Team Stronach 8,3 Prozent. Das vorläufige Endergebnis ist inklusive Briefwahl, aber noch ohne Wahlkarten aus "fremden" Wahlsprengeln.

21:20 Uhr: Vorläufiges Endergebnis verspätet sich
Die Auszählung der Briefwalkarten der Stadt Salzburg dauerte länger als geplant. Das vorläufige Endergebnis (inkl. Briefwahl) der Salzburger Landtagswahl war für heute, Sonntag, ca. 20.00 Uhr angekündigt, die Bekanntgabe wird sich allerdings in Richtung 21.30 Uhr verzögern.

20:13 Uhr: Tirols Landeshauptmann Platter gratuliert Haslauer
Tirols Landeshauptmann Günther Platter (V) hat nach der Landtagswahl in Salzburg seinem Parteikollegen Wilfried Haslauer zum ersten Platz gratuliert. Platter freut sich auf die "künftige Zusammenarbeit" seinem Salzburger Kollegen.

19:53 Uhr: Faymann: Finanzskandal Hauptursache für SPÖ-Niederlage
Der SPÖ-Vorsitzende Werner Faymann hat das Ergebnis der Salzburger Landtagswahl am Sonntag als direkte Konsequenz des Finanzskandals bezeichnet. Beiden Regierungsparteien habe dieser Einbußen beschert, aber dass es die SPÖ als bisher stärkste Partei "so massiv trifft, zeigt: Mit Steuergeld darf man halt nicht spekulieren", sagte der Bundeskanzler in der "Zeit im Bild".

19:41 Uhr: Die aktuelle Hochrechnung
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19:30 Uhr: Wähler straften SPÖ für Finanzskandal ab
Die Wähler haben bei der Salzburger Landtagswahl die Verantwortung für den Finanzskandal stärker bei der SPÖ als bei der ÖVP gesehen und den Regierungsparteien entsprechend die Rechnung präsentiert. Das geht aus der SORA/ISA-Wahltagsbefragung im Auftrag des ORF hervor.

19:19 Uhr: Aktualisierte Mandatsverteilung im Salzburger Landtag
Die ÖVP kommt auf 11 Mandate (minus 3), SPÖ auf 9 Mandate (minus 6), die Grünen halten bei 7 Mandaten (plus 5), die FPÖ bei 6 Mandate (plus 1) und das neu in den Landtag einziehende Team Stronach erhält 3 Mandate.

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19:16 Uhr: Elftes Mandat für ÖVP sicher
Laut aktualisierter Hochrechnung von 19:10 Uhr (Auszählungsgrad 96 Prozent, 117 von 119 Gemeinden) hat die ÖVP das elfte Mandat sicher. Die Grünen kommen damit auf sieben Mandate. Eine Zweierkoalition ist damit nur aus ÖVP und SPÖ möglich, Schwarz-Grün hat keine Mehrheit im Landtag.

19:08 Uhr: SPÖ-Steidl könnte doch Haslauer-Regierung angehören
Salzburgs Sozial-Referent LHStv. Walter Steidl (S) hat seine vorherige Aussage abgeschwächt, wonach er sich nicht vorstellen könne, einer Regierung Haslauer anzugehören: "Es ist zwar schwer vorstellbar. Aber wenn wir von Haslauer zu Koalitionsverhandlungen eingeladen werden, müssen wir schauen, ob das zerbrochene Porzellan nicht kittbar ist."

19:00 Uhr: Team Stronach mit Spitzenkandidat Mayr in Goldegg stärkste Kraft
In Goldegg, wo Mayr Bürgermeister ist (damals noch für die ÖVP gewählt), wurde das Team Stronach mit 24,3 Prozent stimmenstärkste Partei.

18:57 Uhr: FPÖ in Saalbach auf Platz zwei hinter FPÖ - Zuwachs um zehn Prozent
Salzburgs FPÖ-Chef Karl Schnell hat in seiner Wohngemeinde Saalbach-Hinterglemm ein starkes Ergebnis erreicht: Die FPÖ legte um zehn Prozentpunkte zu und liegt nun bei 33,3 Prozent. Sie ist damit hinter der ÖVP (minus 7,5 auf 38,5 Prozent) gelandet.

18:55 Uhr: Die aktuelle Hochrechnung
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18:47 Uhr: Burgstaller empfiehlt SPÖ Regierungsbeteiligung
Die scheidende Landeshauptfrau empfiehlt ihrer Partei eine Regierungsbeteiligung. Sie will eine geordnete Übergabe und möchte bis zur Bildung einer neuen Regierung "für das Land da sein". Die schwere Wahlniederlage führt Burgstaller auf den Spekulationsskandal zurück.

DIASHOW: Burgstaller tritt von Polit-Bühne ab

Burgstaller tritt von Polit-Bühne ab Abtritt von der politischen Bühne nach dem Wahldebakel von Salzburg.
© APA Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin
Burgstaller tritt von Polit-Bühne ab Abtritt von der politischen Bühne nach dem Wahldebakel von Salzburg.
© APA Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin
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Burgstaller tritt von Polit-Bühne ab Abtritt von der politischen Bühne nach dem Wahldebakel von Salzburg.
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Burgstaller tritt von Polit-Bühne ab Abtritt von der politischen Bühne nach dem Wahldebakel von Salzburg.
© TZ ÖSTERREICH Die scheidende Salzburger Landeshauptfrau Gabi Burgstaller (S) empfiehlt der SPÖ nach der schweren Wahlniederlage eine Regierungsbeteiligung. Sie werde der SPÖ empfehlen, "den Weg einer konstruktiven Beteiligung an der Regierung einzuschlagen", sagte Burgstaller vor Journalisten. Die schwere Wahlniederlage führte sie auf den Spekulationsskandal zurück. "Wir sind auf dem richtigen Weg, das ist aber leider im Wahlkampf untergegangen", sagte die SP-Spitzenkandidatin
Burgstaller tritt von Polit-Bühne ab Abtritt von der politischen Bühne nach dem Wahldebakel von Salzburg.
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Burgstaller tritt von Polit-Bühne ab Abtritt von der politischen Bühne nach dem Wahldebakel von Salzburg.
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Burgstaller tritt von Polit-Bühne ab Abtritt von der politischen Bühne nach dem Wahldebakel von Salzburg.
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18:40 Uhr: Wer wird Nachfolger von Gabi Burgstaller?
Nach Burgstallers Rückzug gibt es keinen zwingenden Nachfolger. Allerdings gilt es als wahrscheinlich, dass Burgstallers Stellvertreter Walter Steidl neuer Parteichef wird.

18:25 Uhr: Astrid Rössler von den Grünen freut sich über die starken Stimmenzuwächse
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18:20 Uhr: Ein Mandat zwischen Grünen und ÖVP noch unsicher
Die ÖVP liegt klar auf Platz eins. Unsicherheiten gibt es noch bei der Mandatsverteilung.Laut aktualisierter Hochrechnung von 18:00 Uhr (Auszählungsgrad 70 Prozent, 87 von 119 Gemeinden) könnte noch ein Sitz zwischen ÖVP und Grünen wandern. Für die Volkspartei wäre dieses das elfte Mandat, für die Grünen das achte. Die ÖVP verliert damit gegenüber 2009 drei oder vier Sitze, die Grünen gewinnen fünf oder sechs.

18:15 Uhr: Wahlbeteiligung lag bei 69 Prozent
2009 lag die Wahlbeteiligung noch bei 74,4 Prozent.

18:06 Uhr: Burgstaller zieht sich sich aus der Politik zurück
Alle Infos hier>>>

18:02 Uhr: Grüne in der Stadt Salzburg die stärkste Kraft
Die Stadt Salzburg ist ausgezählt. Die Grünen haben ihre Stimmen auf 26,1 Prozent nahezu verdoppelt.

17:59 Uhr: Die aktuelle Hochrechnung
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17:50 Uhr: So jubelt die ÖVP

So jubelt die ÖVP Wiilfried Haslauer holt mit der ÖVP den ersten Platz.
© APA/Jäger
So jubelt die ÖVP Wiilfried Haslauer holt mit der ÖVP den ersten Platz.
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So jubelt die ÖVP Wiilfried Haslauer holt mit der ÖVP den ersten Platz.
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17:44 Uhr: Motive der Salzburger Wähler
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17:42 Uhr: Statement von Wilfried Haslauer: "Mehr Federn gelassen als befürchtet"

Für den Salzburger VP-Chef und wohl auch künftigen Landeshauptmann Wilfried Haslauer ist der Wahlsieg "kein Triumpherfolg". "Wir haben auch Federn lassen müssen, mehr als ich befürchtet habe", gestand Haslauer vor Journalisten mit Blick auf das historisch schlechteste Landesergebnis seiner ÖVP ein. Nun werde man sich Schritt für Schritt daran machen, das Vertrauen zurückzugewinnen.

17:33 Uhr: Knappe Mandatsmehrheit für VP-SP, keine Mehrheit für Schwarz-Grün
Laut aktualisierter Hochrechnung (Auszählungsgrad 21,6 Prozent) gibt es eine - wenn auch knappe - Mandatsmehrheit für SPÖ und ÖVP im Landtag. Gemeinsam halten die beiden Parteien demnach künftig 20 der 36 Sitze, insgesamt büßte die bisherige Koalition zehn Mandate ein. Eine Mehrheit für Schwarz-Grün geht sich laut Hochrechnung nicht aus.

17:31 Uhr: FPÖ-Obmann freut sich über Stimmenzuwachs - trotz Platz vier
FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache hat sich am Sonntag höchst erfreut über die Stimmenzuwächse für die FPÖ gezeigt, auch wenn diese laut Hochrechnungen hinter den Grünen auf Platz vier im Salzburger Landtag landen werden. Das Plus sei "keine Selbstverständlichkeit", sagte Strache im ORF-Fernsehen. Im Team Stronach wiederum ist man erfreut, dass man nicht nur den Einzug in den Landtag, sondern voraussichtlich auch Klubstärke geschafft hat.

17:24 Uhr: Glawischnig: "Noch nie so einen schönen Wahlabend erlebt"
Überglücklich hat sich am Sonntag die Grüne Bundessprecherin Eva Glawischnig über den sich abzeichnenden Zuwachs ihrer Partei bei der Salzburger Landtagswahl gezeigt. "Ich kann es noch gar nicht fassen, ich habe noch nie im Leben einen so schönen Wahlabend erlebt", sagte sie. In Sachen einer möglichen Regierungsbeteiligung sei "noch alles offen". Für die Nationalratswahl ortete sie eine "massive Bestärkung".

17:21 Uhr: FPÖ-Generalsekretär Kickl sieht FPÖ "wieder im Steigflug"
FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl sieht  nach einem Plus von rund drei Prozentpunkten für die FPÖ - den ersten Hochrechnungen zufolge - die Freiheitlichen "wieder im Steigflug, nachdem wir in Tirol im Gleitflug waren und in Niederösterreich im Sinkflug", so Kickl in einer ersten Stellungnahme.
 

17:18 Uhr: Bewegende Szenen in der ÖVP-Parteizentrale
Alt-Landeshauptmann Schausberger umarmt Wilfried Haslauer und ist ziemlich erfreut über den Wahlerfolg.

17:15 Uhr: Erstes Statement von SP-Bundesgeschäftsführer Darabos: "Schmerzlich, aber Sonderfall"
SPÖ-Bundesgeschäftsführer Norbert Darabos hat den Ausgang der Landtagswahl in Salzburg in einer ersten Reaktion als "schmerzlich" für seine Partei bezeichnet. "Die deutlichen Verluste der Salzburger Sozialdemokraten sind ganz eindeutig auf den Finanzskandal in Salzburg zurückzuführen", hieß es in einem Statement. Salzburg war aber seiner Ansicht nach "aufgrund der Spekulationsaffäre ein absoluter Sonderfall".

17:10 Uhr: Die ersten Ergebnisse in Mandaten
Die SPÖ verliert sechs Sitze und sinkt auf neun Abgeordnete, die Volkspartei sinkt von 14 auf zwölf Mandate. Die FPÖ legt von fünf auf sechs zu und die Grünen kommen von zwei auf sieben Sitze. Zwei Mandate gehen an das Team Stronach.

17:07 Uhr: Massive Verluste für die SPÖ - Minus 15,5 Prozent
Die SPÖ verliert 15,5 Prozentpunkte und hält nun bei 23,9 Prozent.

17:05 Uhr: Die erste Hochrechnung

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17:03 Uhr: Der Nord-Westen Österreich ist wieder ganz schwarz
Mit der Salzburg-Wahl heute, Sonntag, sind die alten Verhältnisse im Nord-Westen Österreichs wieder hergestellt: Jetzt steht es 5:4 Bundesländer für die ÖVP.

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17:00 Uhr: Die erste Hochrechnung ist da - ÖVP auf Platz eins
Laut erster Hochrechnung  hat die ÖVP bei der Salzburger Landtagswahl den ersten Platz von der SPÖ zurückerobert. Die Volkspartei kommt demnach auf 30,5 Prozent (2009: 36,5). Die SPÖ muss einen dramatischen Stimmenverlust hinnehmen und kommt nur mehr auf 24,1 Prozent (2009: 39,4). Einen deutlichen Stimmenzuwachs verbuchen die Grünen mit 20 Prozent, die ihren Stimmenanteil mehr als verdoppeln und noch vor der FPÖ mit 16,3 Prozent Platz drei erobern. Das Team Stronach schafft den Einzug in den Landtag klar mit 7,8 Prozent.

16:57 Uhr: Jubel ist aus der ÖVP-Parteizentrale in Salzburg zu hören
In zwei Minuten gibt es die erste Hochrechnung

16:50 Uhr: Alt-Landeshauptmann Franz Schausberger ist gerade sichtlich gut gelaunt eingetroffen

16:48 Uhr: ÖVP-Spitzenkandidat Wilfried Haslauer beim Eintreffen in der ÖVP-Parteizentrale

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16:27 Uhr: Hans Mayr im Chiemseehof eingetroffen
Der ÖVP-Landesgeschäftsführer ist im Chiemseehof eingetroffen. Auch er gibt kein Kommentar ab.

16:20 Uhr: Noch 40 Minuten - die Spannung steigt
In 40 Minuten werden die ersten Hochrechnungen veröffentlicht. Mittlerweile füllt sich die ÖVP-Parteizentrale. Bereits 60 ÖVP-Anhänger haben sich dort schon eingefunden.

15:59 Uhr: Wilfried Hauslauer schon in der Parteizentrale
Der ÖVP-Spitzenkandidat ist soeben in der Merianstraße 13 eingetroffen. Ohne Kommentar betrat Haslauer das Haus.

15:50 Uhr: Erste Ergebnisse sind da...
Es wird bereits fleißig ausgezählt. Wahlergebnisse aus einzelnen Gemeinden sind bereits da. Doch sie unterliegen der Sperrfrist von 17:00 Uhr. +++ Wir berichten hier LIVE +++ Die erste Hochrechnung gibt es hier um 17 Uhr +++

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15:35 Uhr: SPÖ verbarrikadiert sich - Burgstaller schon anwesend
Landeshauptmann-Stellverterter Walter Steidl ist in der Salzburger SPÖ-Zentrale eingetroffen. Auch AK-Präsident Siegfried Pichler ist da. Wie ÖSTERREICH erfuhr, wird in Kürze Bürgermeister Heinz Schaden erwartet. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller ist seit 15 Uhr im Haus. "Kein Kommentar", meinte sie nur knapp und zog sich mit Parteigeschäftsführer Uwe Höfferer in eine "Ruhezone" im Gebäude zurück.

15:17 Uhr: Blick ins ÖVP-Parteihaus: Rauch ist da
Soeben ist der ÖVP-Generalsekretär Johannes Rauch eingetroffen. Auch Ex-Landesrätin Doraja Eberle ist da. Sie gehörte bis 2010 der Salzburger Landesregierung an. Zu Prognosen will sie sich erst um 17 Uhr äußern, wie sie soeben gegenüber ÖSTERREICH sagte. Am späteren Nachmittag wird auch ÖVP-Parteichef Michael Spindelegger erwartet.

14:40 Uhr: Der weitere Tagesablauf
Die Wahllokale haben noch bis 17 Uhr geöffnet. Danach gibt es die erste Hochrechnung. +++ Wir berichten hier LIVE den ganzen Tag +++ Mit uns sind Sie topaktuell informiert +++ Alle Storys, alle Bilder zur Wahl gibt es hier >>>

13:54 Uhr: 1. Blick auf die Wahlbeteiligung
Die Stadt Salzburg führt bei jeder Wahl etwa zur Tagesmitte in 16 ausgewählten Sprengeln Umfragen durch, so Wahlleiter Franz Schefbaumer. Dort wurden heuer bis 11.15 Uhr rund 2.800 Stimmen abgegeben, genau so viele wie bei der Nationalratswahl 2008. Damals lag die Wahlbeteiligung in der Stadt Salzburg letztlich bei 68,8 Prozent.

13:18 Uhr: Grünen-Spitzenkandidaten bei der Stimmabgabe
Astrid Rössler wählte in Salzburg - ganz in Grün:

Astrid Rössler beim Urnengang "Standesgemäß" kam die Grünen-Spitzenkandidatin mit dem Fahrrad - und ganz in Grün.
© APA "Es sieht ganz danach aus, dass wir das gesteckte, ehrgeizige Ziel heute auch erreichen. Wir erwarten eine Verdoppelung auf 15 Prozent der Stimmen, das wäre perfekt für den heutigen Tag", sagte sie
Astrid Rössler beim Urnengang "Standesgemäß" kam die Grünen-Spitzenkandidatin mit dem Fahrrad - und ganz in Grün.
© APA "Es sieht ganz danach aus, dass wir das gesteckte, ehrgeizige Ziel heute auch erreichen. Wir erwarten eine Verdoppelung auf 15 Prozent der Stimmen, das wäre perfekt für den heutigen Tag", sagte sie
Astrid Rössler beim Urnengang "Standesgemäß" kam die Grünen-Spitzenkandidatin mit dem Fahrrad - und ganz in Grün.
© APA "Es sieht ganz danach aus, dass wir das gesteckte, ehrgeizige Ziel heute auch erreichen. Wir erwarten eine Verdoppelung auf 15 Prozent der Stimmen, das wäre perfekt für den heutigen Tag", sagte sie
Astrid Rössler beim Urnengang "Standesgemäß" kam die Grünen-Spitzenkandidatin mit dem Fahrrad - und ganz in Grün.
© APA "Es sieht ganz danach aus, dass wir das gesteckte, ehrgeizige Ziel heute auch erreichen. Wir erwarten eine Verdoppelung auf 15 Prozent der Stimmen, das wäre perfekt für den heutigen Tag", sagte sie
Astrid Rössler beim Urnengang "Standesgemäß" kam die Grünen-Spitzenkandidatin mit dem Fahrrad - und ganz in Grün.
© APA "Es sieht ganz danach aus, dass wir das gesteckte, ehrgeizige Ziel heute auch erreichen. Wir erwarten eine Verdoppelung auf 15 Prozent der Stimmen, das wäre perfekt für den heutigen Tag", sagte sie
Astrid Rössler beim Urnengang "Standesgemäß" kam die Grünen-Spitzenkandidatin mit dem Fahrrad - und ganz in Grün.
© APA "Es sieht ganz danach aus, dass wir das gesteckte, ehrgeizige Ziel heute auch erreichen. Wir erwarten eine Verdoppelung auf 15 Prozent der Stimmen, das wäre perfekt für den heutigen Tag", sagte sie
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13:01 Uhr: Gutes Wetter
Bei guten Wetterbedingungen - weitgehend sonnig, aber kühl - haben die Spitzenkandidaten der Salzburger Landtagswahl 2013 ihre Stimmen in ihren Wohngemeinden abgegeben.

Burgstaller hatte auf ihrem Kuvert eine große 1 aufgedruckt, Haslauer eine große 2. Dies hat aber nichts mit der Positionierung der Parteien auf dem Wahlzettel zu tun, und schon gar nicht ist es ein Orakel für den Wahlausgang. Es sind schlicht die Nummern des jeweiligen Wahlbezirkes - 1 für Hallein, 2 für Salzburg Stadt.Über die Wahlbeteiligung machte die Landeswahlbehörde zu Mittag keine Angaben. "Wir erheben das nicht", so der knappe Kommentar des Leiters der Wahlbehörde

12:16 Uhr: Spektakulärer Unfall direkt vor Wahllokal
Ein roter Flitzer ist direkt vor dem Wahllokal in Hinterglemm in die Schwarzach gestürzt. Das Auto wurde von der Feuerwehr geborgen.

Kurios: Auto landet in der Schwarzach Der rote Sportwagen musste von der Feuerwehr geborgen werden.
© Neumayr
Kurios: Auto landet in der Schwarzach Der rote Sportwagen musste von der Feuerwehr geborgen werden.
© Neumayr
Kurios: Auto landet in der Schwarzach Der rote Sportwagen musste von der Feuerwehr geborgen werden.
© Neumayr
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Kurios: Auto landet in der Schwarzach Der rote Sportwagen musste von der Feuerwehr geborgen werden.
© Neumayr
Kurios: Auto landet in der Schwarzach Der rote Sportwagen musste von der Feuerwehr geborgen werden.
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12:00 Uhr: Blick nach Hinterglemm zur FPÖ
Der Spitzenkandidat der FPÖ, Karl Schnell (2.v.r.) mit seiner Familie (v.l.) Sohn Jörg, Ehefrau Christine und Sohn Hermann am Weg zur Stimmabgabe:

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(c) APA

11:39 Uhr: Der Spitzenkandidat des Team Stronach bei der Stimmabgabe
Hans Mayr mit Ehefrau Maresi wählte in Salzburg:

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(c) APA

11:25 Uhr: Tag mit der Familie
ÖVP-Spitzenkandidat Haslauer wird übrigens den restlichen Tag mit seiner Familie verbringen. Ab 17 Uhr gibt es heute die erste Hochrechnung. Wilfried Haslauer will bereits gegen 15 Uhr in der Parteizentrale sein, um den Wahltag zu verfolgen.

Haslauer bei der Stimmabgabe Der ÖVP-Spitzenkandidat wählte um 11 Uhr. Den Tag verbringt er mit seiner Familie
© APA
Haslauer bei der Stimmabgabe Der ÖVP-Spitzenkandidat wählte um 11 Uhr. Den Tag verbringt er mit seiner Familie
© APA
Haslauer bei der Stimmabgabe Der ÖVP-Spitzenkandidat wählte um 11 Uhr. Den Tag verbringt er mit seiner Familie
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Haslauer bei der Stimmabgabe Der ÖVP-Spitzenkandidat wählte um 11 Uhr. Den Tag verbringt er mit seiner Familie
© Reuters
Haslauer bei der Stimmabgabe Der ÖVP-Spitzenkandidat wählte um 11 Uhr. Den Tag verbringt er mit seiner Familie
© Reuters
Haslauer bei der Stimmabgabe Der ÖVP-Spitzenkandidat wählte um 11 Uhr. Den Tag verbringt er mit seiner Familie
© Reuters
Haslauer bei der Stimmabgabe Der ÖVP-Spitzenkandidat wählte um 11 Uhr. Den Tag verbringt er mit seiner Familie
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11:04 Uhr: Auch der ÖVP-Spitzenkandidat hat gewählt
Wie angekündigt gab Wilfried Haslauer seine Stimme im Heffterhof in Salzburg ab. Er kam in Begleitung seiner Ehefrau Christina Rösslhuber, die übrigens sehr heiser klang. Darauf angesprochen sagte sie: "Ich habe meine Stimme schon vor Tagen gegeben".

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(c) Wolfgang Fürweger

10:39 Uhr: Spitzenkandidat der Piraten-Partei gibt Stimme ab
Wolfgang Bauer, Spitzenkandidat der Piraten Partei, bei der Stimmabgabe in Herrnau:

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(c) APA

10:30 Uhr: Interviews zur Wahl

Faymann: "Unabhängig vom Bund..."

Enge Freunde waren Werner Faymann und Gabi Burgstaller tatsächlich nie. Und so bemühte sich der rote Kanzler kurz vor der Landtagswahl in Salzburg, im kleinen Kreis nochmals auf Distanz zu gehen. „Die Wahl in Salzburg ist völlig unabhängig vom Bund. Der Finanzskandal dort ist ein Hauptfaktor. Das hat nichts mit der Regierungspolitik in Wien zu tun.“

Freilich weiß auch der SPÖ-Chef, dass ein Platz zwei in Salzburg natürlich die Stimmung seiner roten Schäfchen nicht gerade heben würde.

Der Kanzler wird jedenfalls den heutigen Wahlsonntag so oder so in Wien verbringen. Ab Nachmittag wird er die Wahlresultate im Kanzleramt verfolgen.

Und wohl – Distanz hin oder her – darauf hoffen, dass Burgstaller Erste bleibt …

Spindelegger: "Erfolg wäre schöner Rückenwind"

VP-Chef Michael Spindelegger über seine Hoffnungen für Salzburg. Und was der Platz eins dort auch für ihn bedeutet.

ÖSTERREICH: Warum sollten die Salzburger heute für die ÖVP stimmen?
Michael Spindelegger: Die Salzburger brauchen keine Tipps dafür, für wen sie stimmen sollen. Das wissen sie selber am besten. Und sie wissen auch, wer in den letzten Jahren für die Vorgänge rund um den Finanzskandal die Verantwortung trägt, nämlich die SPÖ.

ÖSTERREICH: Na ja, die ÖVP und Spitzenkandidat Haslauer hatten ja auch ihre Rolle in diesem Finanzskandal, nicht?
Spindelegger: Salzburg ist ein wunderschönes Bundesland, das wirtschaftlich sehr erfolgreich ist. Das trägt nicht zuletzt die Handschrift der ÖVP. Ich halte Haslauer für einen verlässlichen Partner für die Salzburger, der genau weiß, in welche Richtung er Salzburg gestalten will.

ÖSTERREICH: Viele halten Haslauer für eine graue Maus …
Spindelegger: Er ist ein Sachpolitiker mit Ideen und Grips. Das wäre genau das Richtige für eine Landespolitik, die in den vergangenen Jahren von der SPÖ mit Ansagen und Versprechen geprägt war und weniger von Substanz.

ÖSTERREICH: Sollte die ÖVP in Salzburg Erste werden, würde das auch Ihnen helfen?
Spindelegger: Bei der Salzburg-Wahl geht’s um Salzburg und zwar nur um Salzburg. Jede Wahl hat ihre eigenen Themen und Schwerpunkte. Ich freue mich aber besonders, dass die VP bei allen Entscheiden in diesem Jahr gewinnen konnte. Ein Erfolg in Salzburg wäre ein schöner Rückenwind.

 

Strache: "Sind zum Mitregieren bereit"

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will in Salzburg den Negativtrend seiner Partei beenden.

ÖSTERREICH: Was erwarten Sie von Salzburg?
Heinz-Christian Strache: Ich bin sicher, dass die Salzburger angesichts des unheimlichen Spekulationsskandals mit der SPÖ und der ÖVP abrechnen werden.

ÖSTERREICH: Ihr Wahlziel?
Strache: Wir wollen so stark wie möglich werden – das heißt für mich: 15 % plus. Mit Karl Schnell haben wir einen Mann mit Herz und Charakter. Er ist auch bereit, Verantwortung zu übernehmen.

ÖSTERREICH: Sie wollen also mitregieren? Mit wem denn?
Strache: Es kann nicht sein, dass Burgstaller und Haslauer bleiben. Es muss Veränderungen geben: Wenn das geschehen ist – dann sind wir bereit zur Zusammenarbeit.

ÖSTERREICH: Sie brauchen nach Niederlagen in Kärnten, NÖ und Tirol ein Erfolgserlebnis …
Strache: Ich habe noch keine Wahl verloren. Das waren Regionalwahlen, die Ergebnisse waren hausgemacht.

Österreich: Und Ihr Ziel für die Nationalratswahl?
Strache: Es wird eine klare Ansage in Richtung SPÖ-Kanzler Faymann geben: Nur ich bin sein Herausforderer. Ziel muss sein, die 20 %-Marke zu überspringen. Es werden drei Parteien – SPÖ, ÖVP und FPÖ – in dieser Größenordnung liegen. Dann ist es auch möglich, bestimmende Kraft zu werden.

ÖSTERREICH: Trotz Stronach wollen Sie auf Platz eins?
Strache: Genau. Das Problem Stronach hat sich doch erledigt. Das ist nur ein AMS für BZÖ-Hinterbänkler.

 

Konrad: "Die sind ja alle nicht dicht"

Nach der Tirol-Schlappe will Stronach mit Ex-Torwart Otto Konrad in den Landtag.

ÖSTERREICH: Kommen Sie heute in den Landtag?
Otto Konrad: Es war für mich neu, mich den Menschen so zu stellen. Ich glaube aber, es ist uns gelungen, viele Salzburger zu überzeugen: Für zwei bis drei Mandate brauchen wir 6 oder 7 Prozent. Da sind wir optimistisch.

ÖSTERREICH: Wollen Sie dann mitregieren?
Konrad: Das werden wir am Montag beraten, wenn wir das Ergebnis kennen.

ÖSTERREICH: Überrascht Sie der harte Wahlkampf?

Konrad: Nein. Auch im Sport geht es rau zu. Überrascht hat mich, dass oft nur aus Rücksicht auf die eigene Klientel gute Vorschläge der politischen Mitbewerber abgelehnt werden. Es geht doch um das Land. Da glaubt man schon: Die sind ja alle nicht mehr dicht!

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10:09 Uhr: Burgstaller wählte als Erste
ÖVP-Chef und LHStv. Wilfried Haslauer hat angekündigt, um 11 Uhr seine Stimme abzugeben. Landeshauptfrau Gabi Burgstaller hat den Urnengang schon hinter sich gebracht. Hier die Fotos:

Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
© APA, Burgstaller bei der Stimmabgabe Die Landeshauptfrau wählte kurz nach 8 Uhr. Sie erschien mit ihrem Ehemann Anton Holzer in dem Wahllokal in Salzburg.
Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
© APA, Burgstaller bei der Stimmabgabe Die Landeshauptfrau wählte kurz nach 8 Uhr. Sie erschien mit ihrem Ehemann Anton Holzer in dem Wahllokal in Salzburg.
Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
© APA, Burgstaller bei der Stimmabgabe Die Landeshauptfrau wählte kurz nach 8 Uhr. Sie erschien mit ihrem Ehemann Anton Holzer in dem Wahllokal in Salzburg.
Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
© APA, Burgstaller bei der Stimmabgabe Die Landeshauptfrau wählte kurz nach 8 Uhr. Sie erschien mit ihrem Ehemann Anton Holzer in dem Wahllokal in Salzburg.
Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
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Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
© APA, Burgstaller bei der Stimmabgabe Die Landeshauptfrau wählte kurz nach 8 Uhr. Sie erschien mit ihrem Ehemann Anton Holzer in dem Wahllokal in Salzburg.
Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
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Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
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Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
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Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
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Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
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Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
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Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
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Burgstaller gibt ihre Stimme ab Urnengang in Salzburg
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09:30 Uhr: Letzte Umfrage
Den Umfragen zufolge deutet alles auf ein doppeltes Kopf-an-Kopf-Rennen hin: SPÖ und ÖVP rittern um den Landeshauptmann-Sessel, FPÖ und Grüne um Platz 3. Und dem "Team Stronach" sollte demnach der Einzug in den Landtag gelingen. Der Wahlausgang ist auch österreichweit spannend, könnte er doch Auswirkungen auf den Nationalrats-Wahlkampf haben. Außerdem fällt die Entscheidung, welche der beiden Parteien künftig mehr Landeshauptleute stellt. Derzeit liegt die SPÖ mit 5:4 vorne. Zudem steht mit Gabi Burgstaller (S) die einzige Frau an der Spitze eines Bundeslandes auf dem Prüfstand.

08:42 Uhr: Die Landeshauptfrau hat bereits gewählt - Eklat um Sager ihres Ehemannes
Gabi Burgstaller hat kurz nach 8 Uhr ihre Stimme abgegeben. Ihr Ehemann Anton Holzer ließ mit einem Statement gegenüber ÖSTERREICH beim Urnengang aufhorchen: "Es hätte etwas Gutes, wenn  das Ganze ein Ende hätte - dann müsste ich nicht mehr zu den Festspielen gehen". Ob er damit wirklich auf eine Wahlniederlage der SPÖ setzt?

burgstaller_holzer.jpg
(c) APA, Burgstaller mit Ehemann Holzer auf dem Weg zur Stimmabgabe

08:30 Uhr: Wahl schon voll im Gang
Das erste Wahllokal ist seit 6.00 Uhr geöffnet - in Piesendorf. Ab 9.00 Uhr haben sämtliche Wahllokale im Bundesland geöffnet, die ersten schließen dann bereits um 12.00 Uhr, die letzten um 17.00 Uhr. Das vorläufige Endergebnis wird für ca. 20.00 Uhr erwartet. 389.789 Salzburger sind aufgerufen, mit ihrer Stimme über die Vergabe der 36 Sitze im Landesparlament zu entscheiden.

08:00 Uhr: Die Fakten zur Wahl:
Stadt & Frauen entscheiden heute die Salzburg-Wahl

  • 389.789 Salzburger sind heute wahlberechtigt.
  • Entschieden wird die Wahl in der Stadt Salzburg und im Flachgau (hier wohnen mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten). Bricht die SPÖ dort ein, könnte die ÖVP Salzburg erstmals seit 2004 wieder zurückerobern.
  • Und: Die Frauen entscheiden, es gibt um 17.000 mehr weibliche als männliche Wahlberechtigte.
  • Bereits um 6.45 Uhr sperren heute die ersten Wahllokale auf, ab 14 Uhr treffen in der Landeswahlzentrale erste Ergebnisse ein.
  • Ab 17 Uhr gibt es die erste Hochrechnung auf ORF 2 und auf www.österreich.at. Das vorläufige Endergebnis soll um 20 Uhr feststehen.

Info-Grafiken zur Salzburgwahl Landtagswahlen in Salzburg.
© APA Entwicklung der Stimmenanteile seit 1945. Sitze im Landtag und Landesregierung.
Info-Grafiken zur Salzburgwahl Salzburg: Wahlen und Landeshauptleute seit 1945.
© APA Stimmenanteile bei Landtagswahlen in Prozent. Landeshauptleute seit 1945.
Info-Grafiken zur Salzburgwahl Vertrauen in Salzburgs Politiker.
© APA/OGM APA/OGM-Vertrauensindex - Umfrage.
Info-Grafiken zur Salzburgwahl Landtagswahl Salzburg 2009.
© APA Salzburgs Gemeinden eingefärbt nach stimmenstärkster Partei.
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Dominiert wurde der Wahlkampf durch das Finanzdebakel. VP-Vizekanzler Michael Spindelegger hängt dieses zur Gänze der SPÖ um: „Die Salzburger wissen, wer in den letzten Jahren für die Vorgänge rund um den Finanzskandal die Verantwortung trägt, nämlich die SPÖ.“

Die SPÖ wiederum setzte nur noch auf das einstige Wahlkampftalent Gabi Burgstaller.

Die Grünen wollen die FPÖ vom dritten Platz verdrängen. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache liefert sich in Salzburg erneut ein Fernduell mit Frank Stronach.

Die Spitzenkandidaten der Parteien SPÖ - Gabi Burgstaller
© APA
Die Spitzenkandidaten der Parteien ÖVP- Wilfried Haslauer
© APA
Die Spitzenkandidaten der Parteien FPÖ - Karl Schnell
© APA
Die Spitzenkandidaten der Parteien Grüne - Astrid Rössler
© APA
Die Spitzenkandidaten der Parteien Team Stronach - Hans Mayr
© APA
Die Spitzenkandidaten der Parteien KPÖ - Josef Enzendorfer (r.)
© KPÖ
Die Spitzenkandidaten der Parteien Piraten - Wolfgang Bauer
© APA
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Die Interviews mit Faymann, Spindelegger, Strache:



Faymann: "Unabhängig vom Bund..."


Enge Freunde waren Werner Faymann und Gabi Burgstaller tatsächlich nie. Und so bemühte sich der rote Kanzler kurz vor der Landtagswahl in Salzburg, im kleinen Kreis nochmals auf Distanz zu gehen. „Die Wahl in Salzburg ist völlig unabhängig vom Bund. Der Finanzskandal dort ist ein Hauptfaktor. Das hat nichts mit der Regierungspolitik in Wien zu tun.“

Freilich weiß auch der SPÖ-Chef, dass ein Platz zwei in Salzburg natürlich die Stimmung seiner roten Schäfchen nicht gerade heben würde.

Der Kanzler wird jedenfalls den heutigen Wahlsonntag so oder so in Wien verbringen. Ab Nachmittag wird er die Wahlresultate im Kanzleramt verfolgen.

Und wohl – Distanz hin oder her – darauf hoffen, dass Burgstaller Erste bleibt …

Spindelegger: "Erfolg wäre schöner Rückenwind"


VP-Chef Michael Spindelegger über seine Hoffnungen für Salzburg. Und was der Platz eins dort auch für ihn bedeutet.

ÖSTERREICH: Warum sollten die Salzburger heute für die ÖVP stimmen?
Michael Spindelegger: Die Salzburger brauchen keine Tipps dafür, für wen sie stimmen sollen. Das wissen sie selber am besten. Und sie wissen auch, wer in den letzten Jahren für die Vorgänge rund um den Finanzskandal die Verantwortung trägt, nämlich die SPÖ.

ÖSTERREICH: Na ja, die ÖVP und Spitzenkandidat Haslauer hatten ja auch ihre Rolle in diesem Finanzskandal, nicht?
Spindelegger: Salzburg ist ein wunderschönes Bundesland, das wirtschaftlich sehr erfolgreich ist. Das trägt nicht zuletzt die Handschrift der ÖVP. Ich halte Haslauer für einen verlässlichen Partner für die Salzburger, der genau weiß, in welche Richtung er Salzburg gestalten will.

ÖSTERREICH: Viele halten Haslauer für eine graue Maus …
Spindelegger: Er ist ein Sachpolitiker mit Ideen und Grips. Das wäre genau das Richtige für eine Landespolitik, die in den vergangenen Jahren von der SPÖ mit Ansagen und Versprechen geprägt war und weniger von Substanz.

ÖSTERREICH: Sollte die ÖVP in Salzburg Erste werden, würde das auch Ihnen helfen?
Spindelegger: Bei der Salzburg-Wahl geht’s um Salzburg und zwar nur um Salzburg. Jede Wahl hat ihre eigenen Themen und Schwerpunkte. Ich freue mich aber besonders, dass die VP bei allen Entscheiden in diesem Jahr gewinnen konnte. Ein Erfolg in Salzburg wäre ein schöner Rückenwind.

Strache: "Sind zum Mitregieren bereit"

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache will in Salzburg den Negativtrend seiner Partei beenden.

ÖSTERREICH: Was erwarten Sie von Salzburg?
Heinz-Christian Strache: Ich bin sicher, dass die Salzburger angesichts des unheimlichen Spekulationsskandals mit der SPÖ und der ÖVP abrechnen werden.

ÖSTERREICH: Ihr Wahlziel?
Strache: Wir wollen so stark wie möglich werden – das heißt für mich: 15 % plus. Mit Karl Schnell haben wir einen Mann mit Herz und Charakter. Er ist auch bereit, Verantwortung zu übernehmen.

ÖSTERREICH: Sie wollen also mitregieren? Mit wem denn?
Strache: Es kann nicht sein, dass Burgstaller und Haslauer bleiben. Es muss Veränderungen geben: Wenn das geschehen ist – dann sind wir bereit zur Zusammenarbeit.

ÖSTERREICH: Sie brauchen nach Niederlagen in Kärnten, NÖ und Tirol ein Erfolgserlebnis …
Strache: Ich habe noch keine Wahl verloren. Das waren Regionalwahlen, die Ergebnisse waren hausgemacht.

Österreich: Und Ihr Ziel für die Nationalratswahl?
Strache: Es wird eine klare Ansage in Richtung SPÖ-Kanzler Faymann geben: Nur ich bin sein Herausforderer. Ziel muss sein, die 20 %-Marke zu überspringen. Es werden drei Parteien – SPÖ, ÖVP und FPÖ – in dieser Größenordnung liegen. Dann ist es auch möglich, bestimmende Kraft zu werden.

ÖSTERREICH: Trotz Stronach wollen Sie auf Platz eins?
Strache: Genau. Das Problem Stronach hat sich doch erledigt. Das ist nur ein AMS für BZÖ-Hinterbänkler.

Konrad: "Die sind ja alle nicht dicht"

Nach der Tirol-Schlappe will Stronach mit Ex-Torwart Otto Konrad in den Landtag.

ÖSTERREICH: Kommen Sie heute in den Landtag?
Otto Konrad: Es war für mich neu, mich den Menschen so zu stellen. Ich glaube aber, es ist uns gelungen, viele Salzburger zu überzeugen: Für zwei bis drei Mandate brauchen wir 6 oder 7 Prozent. Da sind wir optimistisch.

ÖSTERREICH: Wollen Sie dann mitregieren?
Konrad: Das werden wir am Montag beraten, wenn wir das Ergebnis kennen.

ÖSTERREICH: Überrascht Sie der harte Wahlkampf?

Konrad: Nein. Auch im Sport geht es rau zu. Überrascht hat mich, dass oft nur aus Rücksicht auf die eigene Klientel gute Vorschläge der politischen Mitbewerber abgelehnt werden. Es geht doch um das Land. Da glaubt man schon: Die sind ja alle nicht mehr dicht!

I. Daniel / (gü)

Die stärksten Bilder des Tages Selfie-Sticks sind auch in Santa Monica (USA) sehr beliebt
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Die stärksten Bilder des Tages In Kasan in Russland kann man spektakuläre Sprünge aus 27 Metern Höhe beobachten
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Die stärksten Bilder des Tages Trotz Regen und Schlamm geht es in Wacken heiß her
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Die stärksten Bilder des Tages Wunderbare Abendstimmung im Gazastreifen
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Die stärksten Bilder des Tages Die Astro Boy-Exhibition lockt tausende Besucher nach Shanghai
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Die stärksten Bilder des Tages Heiße Fashin-Show in Medellin (Kolumbien)
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Die stärksten Bilder des Tages Panda Jia Jia feiert im Zoo von Hong Kong ihren 37. Geburtstag
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Die stärksten Bilder des Tages In Kazan findet derzeit die WM im Synchronschwimmen statt
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Die stärksten Bilder des Tages Die E-Zigarette erfreut sich in China größter Beliebtheit
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Die stärksten Bilder des Tages Yoga-Stunde über den Dächern Singapurs
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Die stärksten Bilder des Tages Feurige Showeinlage bei einem Volksfest in Nueva Guinea (Nicaragua)
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Die stärksten Bilder des Tages Beim Kite Festival in Redondo Beach ist auch dieser Bub mit seinem Spiderman-Drachen am Start
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Die stärksten Bilder des Tages Hunderte machten beim World Naked Bike Ride in Melbourne mit
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Die stärksten Bilder des Tages Faschingsakrobatik in Wien: Superstar M. Kobetic als "Green Lantern"
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Die stärksten Bilder des Tages Spektakuläres Foto vom "Las Luminarias"-Festival (Spanien)
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Die stärksten Bilder des Tages Sternsinger beim Kanzler
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Die stärksten Bilder des Tages In Japan freut man sich über Schnee
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Die stärksten Bilder des Tages Vorweihnahctliche Stimmung in Byblos (Libanon)
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Die stärksten Bilder des Tages Teilnehmer eines Charity-Laufs in Thailand
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erstellt am 05. Mai 2013, 06:01

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