Zu viele Kranke: Notaufnahme wurde gesperrt

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© Universitätsklinikum St. Pölten

3 Stunden lang konnten in der Notaufnahme keine Patienten aufgenommen werden.

Absoluter Ausnahmezustand herrschte am Montag in der Uniklinik St. Pölten: Es war so viel los, dass die Notaufnahme drei Stunden lang gesperrt werden musste.

Notfallplan

Das Personal wurde in den Nachmittagsstunden gleich von mehreren Akutfällen auf Trab gehalten, Schockraum sowie Überwachungszimmer waren ständig besetzt. Deshalb wurde rasch ein Notfallplan aktiviert: Die Rettungstransporte wurden angewiesen, das Spital in der Landeshauptstadt nicht mehr anzufahren und die Patienten – außer jene mit akuten Herzbeschwerden – stattdessen in umliegende Krankenhäuser zu bringen. Erst nach drei Stunden hatte sich die Lage wieder entspannt.

Ausnahme
Wie die Landeskliniken-Holding mitteilte, käme es nur extrem selten vor, dass Aufnahmen wegen Überlastung gesperrt werden.

erstellt am 22. November 2017, 08:15

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