Wirbel um Parkverbot vor Hotel Stein

Hotel Stein
© privat

Geschäftsleute sind empört über die Pläne zur Verkleinerung der Ladezone.

Die Ladezone vor dem Hotel Stein bei der Staatsbrücke sorgt jetzt wieder einmal für gewaltigen Wirbel in der Salzburger Stadtpolitik.

Verkleinerung
„Da stehen bisher beim Hotel Stein die Autos bis auf die Fahrbahn heraus und behindern den öffentlichen Verkehr. Deshalb soll die Ladezone in die schon vorhandene Lkw-Ladezone verlegt werden“, erklärt Bürgerlisten-Stadtrat Johann Padutsch im ORF, warum er für eine drastische Verkleinerung der Ladezone ist.

Poller-Code
Sein umstrittener Plan: Die Hotelgäste sollen mittels Poller-Code über eine Ausweichroute via Makartplatz und Dreifaltigkeitsgasse durch die Fußgängerzone bei Platzl und Linzergasse zum Hotel zufahren.

Widerstand

Margot Weindorfer, Direktorin des Hotels Stein ist über diese Pläne schwer verärgert: „Wir werden von Padutsch vor vollendete Tatsachen gestellt. Das ist eine nicht praktikable Lösung.“

Auch der Obmann der Kaufleute der rechten Altstadt, der Apotheker Werner Salmen, ist über die Padutsch-Vorschläge empört: „Ich halte das für kompletten Unsinn. Das bringt die ganze Fußgängerzone um, wenn ich dort jeden Tag 20 Ausländer reinschicke, die sich nicht auskennen. Unbegreiflich, warum das nach 50 Jahren geändert wird.“

erstellt am 20. Oktober 2017, 09:44

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